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Steel Panther-Vorband: Wer sind diese Lounge Kittens?

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Vorbands braucht ja meistens niemand. Ganz anders auf der aktuellen Steel Panther-Tour: The Lounge Kittens waren (noch vor einigen neuen Penis-Witzen und Semi-Akustik-Songs von Michael Starr und Co.) die Überraschung des Abends!

The Lounge Kittens sind ein Frauen-Trio aus Southampton in Großbritannien. Die Damen covern sich quer durch die Rock-Geschichte: Ob Queen, Steel Panther, Slipknot oder Rammstein: The Lounge Kittens drehen Rock- und Metal-Songs auf links und machen daraus bezaubernde Lounge-Nummern.

Dabei begeistern The Lounge Kittens mit ihrem Harmonie-Gesang, begleitet nur von einem Piano, stilvoll-sexy Bühnenoutfits (immerhin ist man Vorband von Steel Panther!) und oft dreckigem, britischem Humor (immerhin ist man Vorband von Steel Fucking Panther!!).

Die Sängerinnen Jenny Deacon, Timia Gwendoline und Zan Lawther haben bereits vor 40.000 Menschen auf dem Sonisphere vor Limp Bizkit gespielt. Frontmann Fred Durst zeigt sich ebenso begeistert von den Lounge Kittens („Loving it“) wie Slipknots Corey Taylor („I love your version – killer job!“).

Hört selbst rein in die Coverversionen der Lounge Kittens:

The Lounge Kittens – Duality (Slipknot-Cover)

The Lounge Kittens – Gloryhole (Steel Panther-Cover)

The Lounge Kittens – Rollin’ (Limp Bizkit-Cover)

The Lounge Kittens – Party Hard (Andrew W.K.-Cover)

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Steel Panther und Gus G. covern Ozzy Osbourne

Die Glam-Metaller Steel Panther befanden sich gerade auf Europatour. Als Support mit im Boot saß der ehemalige Ozzy Osbourne-Gitarrist Gus G. Für das letzte Konzert im eidgenössischen Pratteln haben sich die Musiker etwas Besonderes einfallen lassen. So coverten die Spandex-Träger den Ozzy-Klassiker ‘Crazy Train’ - jedoch in ungewöhnlicher Besetzung (Video siehe unten). Der Grieche Gus G., der auf den bürgerlichem Namen Kostantinos Karamitroudis hört, schlüpfte für den Song in die Klamotten sowie die Perücke von Steel Panther-Gitarrero Satchel. Und Michael Starr betrat nicht nur als Ozzy Osbourne verkleidet die Bühne, sondern hatte obendrein das Gepose sowie die Gesten des "Prinzen der Dunkelheit"…
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