Toggle menu

Metal Hammer

Search

Studioreport: So klingt das neue Children Of Bodom-Album I WORSHIP CHAOS

von
teilen
mailen
teilen

Horns

Es geht zackiger voran, im Upbeat wickeln sich Gitarrenspuren umeinander. Alexi singt „You’re not my angel“. Ausgeklügelte Thrash-Riffs verschmelzen unmerklich zu einem Melodiegewitter, das nur Children Of Bodom so aufbrausen lassen können. Es folgen Arch Enemy-Riffs und Doublebass-Geknüppel, derbe dunkel und stahlhart.

Children of Bodom

Prayer For The Afflicted

Der langsamste Track bisher, trotzdem gleiten die flinken Finger von Wildchild immerzu von oben bis unten übers Griffbrett. Wieder dieser Achtziger-Metal-Vibe, sphärisch gespielte Synths und langatmige Soli. Ungewohnt für Children, steht ihnen aber verdammt gut zu Gesicht!

I Worship Chaos

Der Titel-Track mutet am ehesten nach dem Kosmos Children Of Bodom an. Hinter aufgebrachter Schnappatmung von Alexi ertönen erschreckende Synths, wie immer folgt das Solo, dann das Griffbrett abtastende, technische Death Metal-Riffs. Am Ende ertönt Gelächter von den Finnen.

Nicole Volz

teilen
mailen
teilen
Gary Holt: Exodus machen Musik für sich selbst

In wenigen Wochen veröffentlichen Exodus mit GOLIATH ein neues Studioalbum. Wie Gitarrist Gary Holt verriet, haben die Thrash Metal-Legenden bei ihren Schreibprozessen allerdings nie die Wünsche ihrer Fans im Hinterkopf. Vielmehr würde man lediglich für ein Publikum von fünf Leuten Musik machen: die Band-Mitglieder. Kunst aus dem Elfenbeinturm „Wir schreiben für ein Publikum von fünf – uns selbst. Jede seriöse Band macht das so. Man schreibt für sich selbst und hofft, dass es auch anderen gefällt. Wir schreiben, um uns selbst glücklich zu machen“, sagte Holt im Interview mit ‘Appetite For Distortion’. „Wir waren zwei Monate im Studio. Bei Exodus…
Weiterlesen
Zur Startseite