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Metal Hammer

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Studioreport: So klingt das neue Children Of Bodom-Album I WORSHIP CHAOS

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Horns

Es geht zackiger voran, im Upbeat wickeln sich Gitarrenspuren umeinander. Alexi singt „You’re not my angel“. Ausgeklügelte Thrash-Riffs verschmelzen unmerklich zu einem Melodiegewitter, das nur Children Of Bodom so aufbrausen lassen können. Es folgen Arch Enemy-Riffs und Doublebass-Geknüppel, derbe dunkel und stahlhart.

Children of Bodom

Prayer For The Afflicted

Der langsamste Track bisher, trotzdem gleiten die flinken Finger von Wildchild immerzu von oben bis unten übers Griffbrett. Wieder dieser Achtziger-Metal-Vibe, sphärisch gespielte Synths und langatmige Soli. Ungewohnt für Children, steht ihnen aber verdammt gut zu Gesicht!

I Worship Chaos

Der Titel-Track mutet am ehesten nach dem Kosmos Children Of Bodom an. Hinter aufgebrachter Schnappatmung von Alexi ertönen erschreckende Synths, wie immer folgt das Solo, dann das Griffbrett abtastende, technische Death Metal-Riffs. Am Ende ertönt Gelächter von den Finnen.

Nicole Volz

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Alexi Laiho: Fünfter Todestag des Musikers

Fünf Jahre ist es inzwischen her, dass Alexi Laiho, Gitarrist, Sänger und Haupt-Songwriter der finnischen Melodic Death Metal-Band Children Of Bodom, den tödlichen Folgen seines Alkoholkonsums erlag. Wir erinnern uns gerne an einen Künstler, dessen musikalisches Erbe für die Ewigkeit bestimmt ist. Inearthed Schon Jahre vor seinem Tod pflasterten die melodischen Schöpfungen Alexi Laihos den Pfad des Death-Subgenres und beeinflussen nach wie vor das tagesaktuelle Geschehen der vornehmlich in Schweden aufgekommenen Gattung. Eventuell liegt es also im territorialen Ursprung von Children Of Bodom, der finnischen Stadt Espoo, begründet, dass die Band nie „offiziell“ zu den Urvätern des melodischen Death Metal-Untergrunds…
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