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Studioreport: So klingt das neue Children Of Bodom-Album I WORSHIP CHAOS

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Hold Your Tongue

Der Vibe zum Vorgänger bleibt, Headbang-Potenzial ist wieder ordentlich aufgestockt, „The night is constant pain“ heißt es im mitreißenden Chorus voller Powerchords. „Shut the fuck up“, klingt auch immer schön aus Alexis Kehlkopf. Flinkes Solo am Ende, das sich wie eigentlich alles auf diesem Werk geschmeidig einfügt.

 Children Of Bodom live, Summer Breeze 2014

Suicide Bomber

Der schnellste Song auf I ­WORSHIP CHAOS. Wirman bekommt eine eigene Melodie nach schnell gerifften Gojira-Gitarren, aus allen Ecken feuern Hard Rock-lastige Solo­melodien. Zeitweise sind die wuchtig aufgeladenen Song-Strukturen so stimmig, dass hypnotische Traumzustände entstehen.

All For Nothing

Die heimliche Ballade. Molliges Pianospiel und Alexis Flüstern führen ein, bevor fröhliche Melodic Death Metal-Spielereien den Speichelfluss anregen. Wechsel zwischen hell und dunkel. Laiho bringt all sein unfassbares musikalisches Verständnis zutage. Ihre Wunderwaffe: Nintendo-artiges Keyboard-Solo, das sich mit Alexis Gitarre duelliert. Herrlich mächtig, mit der Erhabenheit von Queen.

L.Pietzsch

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In Flames haben ihr neues Album fertiggestellt

Bevor sie im Sommer ihr straffes Live-Programm absolvieren, haben In Flames noch eben ihr neuestes Studioalbum aufgenommen. Dafür hat es die Schweden Anfang Februar nach Los Angeles verschlagen. Zwar ist zum neuen Material noch nichts weiter bekannt, aber immerhin haben die Band-Mitglieder ihre Fans via Social Media in kleinen Dosen am Aufnahmeprozess teilhaben lassen. Ein neues Kapitel Den Anfang machte Gitarrist Björn Gelotte mit einem kurzen Video und dem Hashtag „ifxv“. Umegehend wurden Vermutungen laut, dass das Kürzel für „In Flames 15“, also das 15. Studioalbum, steht. Simultan setzte Frontmann Anders Fridén einen Post ab, in dem er schrieb: „Vor…
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