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Till Lindemann: NFT und Einladung zum Abendessen

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Selbst hartgesottene Fans von Till Lindemann sollten sich den Erwerb der streng limitierten NFT-Sammlung doppelt und dreifach überlegen. Für nicht weniger als 100.000 Euro verkauft der Rammstein-Sänger Musikvideos und animierte Porträts. Auf den Porträts ist er in der Sankt Petersburger Eremitage zu sehen. Dort drehte der Musiker bereits das Musikvideo zu seiner aktuellen Single ‘Ich hasse Kinder’. In Zusammenarbeit mit dem Berliner Start-up Twelve x Twelve kam diese Idee der NFT-Aktion zustande. Was das Ganze richtig soll und weshalb ein derartig hoher Preis angesetzt wurde, ist vielen Fans und Social Media-Benutzern unklar.

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Um „digitale Kunstwerke“ genauer zu erläutern: In diesem Fall ist damit ein unveröffentlichtes Musikvideo gemeint, das man für den besagten Preis zum Eigenbesitz machen kann. Mit einem NFT kauft man quasi die Rechte des angebotenen Werks. Außerdem stehen eine Vielzahl digitaler Porträts des Musikers zum Verkauf – 199 Euro für das günstigste Stück, 5.000 Euro für das kostspieligste. Wer sich jedoch das 100.000 Euro-Video leisten kann, darf plus Begleitperson ein Abendessen mit Till Lindemann höchstpersönlich besuchen. „Die Besitzer dieser zehn NFTs werden (+1) zu einem Dinner mit Till Lindemann in Moskau eingeladen, inklusive Flug, Unterkunft und Visum für den Käufer und Begleitung“, lautet die Werbung.

Bei dem Video handelt es sich um das One-Shot-Video zu ‘Lubimy Gorod’ – ein sowjetischer Klassiker, den Lindemann coverten. Zehn Mal steht das NFT zum Verkauf. Allerdings hat sich bisher kein Käufer gefunden.

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