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Titelgeschichte Juli 2011: AC/DC

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AC/DC – Titelgeschichte

AC/DC sind und bleiben die Größten, wie unter anderem 200 Millionen verkaufte Alben beweisen. Auch live wirken sie immer noch elektrisierend, wie die aktuelle DVD LIVE AT RIVER PLATE zeigt. Angus Young und Brian Johnson bitten zur Bestandsaufnahme.

Dazu kommen vier fette Metallica-Poster. Klassiker-Alarm!
Außerdem noch diese Stories:

Special: Djent

Ist Djent jetzt nur ein Hype oder tatsächlich das neueste Metal-Genre? Mit Prog-Köpfchen bitten „Djent-lemen“ wie Tesseract und Periphery derzeit den Metalcore zur K(l)asse. Was an dem Trend tatsächlich dran ist, erfahrt ihr hier.

In Flames

Dass In Flames selbst ohne Jesper Strömblad noch immer als Melodic Death-Macht zu gelten haben, beweist das aktuelle Album SOUNDS OF A PLAYGROUND FADING. Anders Fridén und Björn Gelotte erklären, warum.

Travis Smith

In der vierten Folge der Reihe Lautmaler widmet sich METAL HAMMER dem amerikanischen Coverkünstler Travis Smith. Lest hier im Detail, wie seine Arbeiten für Opeth oder Katatonia entstanden sind.

Morbid Angel

Nach achtjähriger Abstinenz kehrt die Death Metal-Legende aus Tampa, Florida, endlich mit einem neuen Album zurück. ILLUD DIVINUM INSANUS heißt das gute Stück und spaltet nicht nur Schädel, sondern auch die Fan-Geister.

Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland portofrei für 6,90 Euro per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 06/11“ an einzelheft@metal-hammer.de schicken.

Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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40 Jahre METAL HAMMER: Die Metallica-Titel 1984-2000

Maximum Metallica Heute heißt es Maximum Metallica! Denn kaum eine Band landete so häufig auf dem Titel des METAL HAMMER wie die Thrash-Legenden. Alleine zwischen den Jahren 1984 und 2000 prangte Hetfields Visage stolze zehn Mal auf dem Cover des Hefts. Plus eine Extrarunde mit Lars Ulrich im September 1991. Apropos Visage: An den Covern lässt sich ein deutlicher visueller Wandel erkennen. Während es Mitte der 80er anscheinend im Trend lag, Hetfield in voller Aktion auf der Bühne mit wallendem Haar abzulichten, wurde in den 90ern im Grunde nur noch sein Gesicht gezeigt. Natürlich mit den obligatorischen Grimassen. Dass es…
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