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Tommy Lee: Alben sind nicht mehr zeitgemäß

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Die Musikindustrie ist längst im Umbruch. Es werden immer weniger CDs gekauft, dank Diensten wie iTunes ist das klassische Album eine aussterbende Spezies. So sieht es Mötley Crüe-Drummer Tommy Lee: In einem Interview mit dem US-Rolling Stone erklärt der Kult-Rocker, warum er keine hohe Meinung von der Kunstform Album hat:

„Wir werden auf alle Fälle weiterhin Musik machen, auch wenn es noch nichts offizielles zu sagen gibt. Aber Alben um ihrer selbst Willen aufzunehmen macht keinen Sinn mehr, da die Leute keine Alben kaufen, sondern Singles.

Warum also nicht öfter eine Single heraus bringen anstatt große, lange Alben nach zwei, drei oder vier Jahren? Gebt den Fans mehr und bessere Musik auf EPs. Ich denke, das würde so manches verbessern.

Ein vollständiges Album würde zum Beispiel einen Zweck erfüllen, wenn der Film ‘The Dirt’ fertig wird. Aber einfach so eines herauszubringen – ich weiß nicht. Ich habe meinen Appetit darauf verloren, und wenn man sich die Fakten ansieht, geht es dem Rest der Welt genau so.“

Eine durchaus nachvollziehbare Meinung, die Tommy Lee da vertritt. Aber sind Singles und EPs tatsächlich der Königsweg aus der Musik-Misere? Hat das Album doch noch Zukunft? Wir sind auf eure Meinung gespannt!

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John Corabi: Zeit mit Mötley Crüe war Fluch und Segen

John Corabi (unter anderem The Dead Daisies, Ex-Ratt) vertrat 1992 bis 1997 Vince Neil als Sänger der Glam-Metaller Mötley Crüe. Heutzutage blickt der Musiker mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf diese für ihn prägende Zeit zurück. Im Interview mit dem Celebrity Jobber-Podcast reflektiert er sein Engagement bei Mötley Crüe. Schlüsselmoment Auf die Frage, ob er das Job-Angebot als Schlüsselmoment in seiner Karriere bezeichnen würde, antwortete Corabi: "Natürlich. Rückblickend hat mich das erst ins Rampenlicht gerückt. Hätte ich das mit The Scream (Corabis Band vor Mötley Crüe - Anm.d.Red.) irgendwann auch geschafft? Möglich. Das ist schwer zu sagen. Aber diese…
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