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Toni Iommi feiert heute seinen 70. Geburtstag

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Black Sabbath-Gitarrist und -Gründungsmitglied Frank Anthony „Tony“ Iommi hat die große 7 erreicht: Am 19. Februar 1948 geboren, darf er sich heute „Geburtstagskind“ nennen.

„Die Zeit geht so schnell vorbei“, äußerte sich Iommi in einem Interview Anfang Februar. „Nach der Black Sabbath-Abschiedstournee dachte ich, ich könnte endlich relaxen und all die Dinge tun, zu denen ich vorher nie gekommen bin.

Aber wir hängen jetzt hauptsächlich mit Freunden rum, wozu ich früher eben viel zu selten gekommen bin. Und was die Musik angeht… Ich würde liebend gerne wieder damit anfangen, Songs zu schreiben“, so Iommi.

Ein Herz für Menschen und Tiere

„Doch momentan mache ich viel für wohltätige Einrichtungen, zum Beispiel das Heartlands Hospital, das dem Heart Of England Foundation Trust angehört, und auch für das Wythall Animal Sanctuary.

Ich versuche zu helfen, wo ich kann. Das Hospital etwa benötigt Geld für neue Betten für die Chemo-Patienten, und das liegt auch mir am Herzen. Die Ärzte und Schwestern arbeiten so hart für schmalen Lohn“, erzählt der seit 2012 selbst den Krebs bekämpfende Gitarrist.

Sie sind hundertprozentig engagiert und tun alles für ihre Sache – und als ich das gesehen habe war mir klar, dass ich ihnen einfach helfen muss und mit Freuden dafür Zeit investieren will.“

Wir sagen: Danke für dein Engagement, Tony, und alles erdenklich Gute zum 70. Geburtstag!

Courage Award für Black Sabbath-Gitarrist Tony Iommi

Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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