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Trivium: Wir waren stark genug, um sogar vor Iron Maiden zu bestehen

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Eigentlich ging es im Interview ja um die Tour von Trivium mit Slayer. Dort habe es keinerlei Probleme gegeben, erklärte Paolo Gregoletto. Es habe auch keine „Slayer“-Sprechchöre gegeben, was wahrscheinlich an der Co-Headliner Position gelegen habe.

Nervöser seien Trivium gewesen, als sie für Iron Maiden eröffnet haben. „Wir haben krasse Geschichten gehört. Dann haben wir aber so intensiv und aggressiv gespielt, dass das Publikum Spaß hatte und wir sie für uns gewinnen konnten.“

Außerdem, so Paolo Gregoletto, habe man eh schon verloren, wenn man auf die Bühne gehe und sich abschrecken lasse. Man müsse immer alles geben – oder verlieren.

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Paul Di'Anno-Dokumentation kommt im Sommer

Im Sommer erscheint der Film ‘Di'Anno: Iron Maiden's Lost Singer’, der die letzten Lebensjahre des ehemaligen Iron Maiden-Sängers Paul Di'Anno begleitet. Der verantwortliche Regisseur Wes Orshoski ist unter anderem für die Filme ‘Lemmy’ (2010) und ‘The Damned: Don't You Wish That We Were Dead’ (2015) bekannt. Die Filmarbeiten begannen 2017, und nun soll die Dokumentation via Cleopatra Entertainment erscheinen. Tiefpunkt Im Dokumentarfilm kommen auch unter anderem Metallica-Frontmann James Hetfield, Kiss-Bassist Gene Simmons sowie Iron Maiden-Bassist Steve Harris zu Wort. Außerdem Mitglieder von Exodus, Slayer, Megadeth, Overkill und Sepultura. Der Film stellt dar, wie zwei Iron Maiden-Fans Di'Anno "am tiefsten Punkt…
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