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Volbeat-Drummer: „Ich war schon in Rente“

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In einem Interview mit Mulatschag erzählte Volbeat-Drummer Jon Larsen, dass er das Trommeln bereits aufgegeben hatte als Sänger Michael Poulsen ihn anrief um zu fragen ob er bei Volbeat einsteigen möchte.

„Ich hatte mir einen normalen Job gesucht und habe mich nicht mehr so auf die Musik konzentriert. Dann bekam ich eines Tages den Anruf von Michael der mich fragte ob ich spielen könnte. Ich sagte ihm ich hätte seit Jahren nichtmehr gespielt, da sagte er nur ‘Kein Problem’.“

„Ich habe mein Drumkit abgestaubt und aus dem Keller geholt. Es dauerte etwas bis ich wieder reinkam aber ich muss gut gewesen sein weil er mich bahlten hat.“

Seit ihrem ersten Album THE STRENGTH/THE SOUND/THE SONGS spielt Larsen bei Volbeat, die bekannt für ihre simple Art zu spielen sind.

„Eine unserer Philosophien ist, dass die simpelste Lösung, die simpelste Musik auch immer die beste ist. Jeder kann es spielen weil es so einfach ist. Wenn du dir so technische Sachen wie Dream Theater anhörst, kommst du da viel schwerer rein weil es so anspruchsvoll ist. Es ist viel einfacher in einen leichten Punk Rock-Song zu kommen. Jeder kann das verstehen.“

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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