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W.A.S.P.: Barack Obama sei ein Marxist

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Sowohl hinter dem neuen W.A.S.P. Album-Titel BABYLON, als auch den auf dem Cover zu sehenden Reitern der Apokalypse versteckt sich eine sehr aktuelle Bedeutung, wie Sänger und Chef Blackie Lawless unlängst erklärte.

Während dieser Erklärungen kam er auch das Thema Barack Obama zu sprechen – und scheut die großen Aussagen gegenüber dem US-Präsidenten keineswegs:

„Die Leute dachten, Obama würde ein wunderbarer Präsident werden und fangen jetzt an zu verstehen, dass er ein Marxist ist. Das denke ich mir nicht aus – sieh dich einfach mal im Internet um. Seine Beliebtheit ist schneller gefallen als bei irgendeinem anderen Präsidenten in der Geschichte der USA, weil die Leute langsam verstehen, wer er ist.

Er ist sehr gut darin, Menschen um den Finger zu wickeln. Es wurde nicht verstanden, was er wirklich wollte. Wie gesagt: er ist ein Marxist. In Amerika findet momentan eine Revolution statt, die größer als alles ist, was ich bisher erlebt habe. Vor zwei Wochen waren Hunderttausende in Washington D.C. vor dem Weißen Haus und haben gegen Obama protestiert. Und das passiert in allen großen Städten der USA!“

Mit seiner negativen Meinung zu US-Präsident Barack Obama steht Blackie Lawless in Amerika dabei nicht allein:

+ Devil Driver: Dez Fafara ist genervt von lächelndem Obama
+ Ted Nugent: Barack Obama stehe für Tyrannei und Sklaverei
+ Iced Earth: Jon Schaffer packt die Keule zu Politik und USA aus

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Lamb Of God-Frontmann Randy Blythe betrachtet existenzielle Themen häufig aus einer fundiert wissenschaftlichen Perspektive. So auch die Frage nach dem Tod. Wie der Musiker im Interview mit ‘Let There Be Talk’ erklärt, sei die drohende Apokalypse zwar noch Ewigkeiten entfernt, allerdings habe er auch nicht vor, in Bälde abzutreten. Kein Ende in Sicht „Wenn ich komisch drauf bin und mich existenzielle Angst packt, versuche ich, die Dinge in einem größeren Zusammenhang zu sehen“, sagte Blythe. „Und im Moment ist das schwer, weil alles so verdammt negativ ist. Aber es ist so: Ich werde bald 55. Vor ein paar hundert Jahren…
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