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W.A.S.P: Geiz, Egomanie und bitterböses Blut

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Chris Holmes, der ehemalige Gitarrist von W.A.S.P., erhebt zehn Jahre nach seinem Ausstieg schwere Vorwürfe gegenüber Frontmann Blackie Lawless. In den zwölf Jahren als Teil von W.A.S.P sei es immer nur nach Chef Lawless gegangen. So sollen zum Beispiel Fotos, die gemeinschaftlich für Alben ausgesucht wurden, von Lawless später eigenständig abgeändert worden sein, wie er in einem Interview erklärt.

„We recalled how we were told to go down and choose the pictures out of like 500 to put on the record, and why choose the pictures if they didn’t go on the record? Blackie turned around and changed them. Did I choose that picture to be on the record? No! It was all him. The worse we look, the better he looks. And that was the case with every album.“

Außerdem soll Blackie Lawless geizig gewesen sein und Chris Holmes nicht für die gespielten Konzerte oder verkauften Alben ausgezahlt haben. Damit sei ihm keine andere Wahl geblieben, als neben den Touren Jobs anzunehmen.

Mittlerweile ist Chris Holmes so schlecht auf den W.A.S.P.-Chef zu sprechen, dass er erklärte, lieber sterben zu wollen, als je wieder mit Blackie Lawless zusammen zu spielen.

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