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Was das Headbangen mit Eiskunstlauf zu tun hat

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Es klingt verrückt und dennoch ist es wahr: Die deutschen Eiskunstläufer Annika Hocke und Robert Kunkel traten bei der aktuellen Weltmeisterschaft als erstes Paar überhaupt mit dem sogenannten Headbanger auf. Sie belegten mit ihrer Kür zu Meat Loafs ‘I Would Do Anything For Love (But I Won’t Do That)’ den siebten Platz. Zuvor schafften sie es bei den Olympischen Winterspielen in Mailand auf Platz zehn.

Headbanger auf dem Eis

Der Headbanger war aufgrund seiner gefährlichen Natur lange Zeit bei Wettbewerben im Eiskunstlauf verboten. Dabei hält ein Teil des Paares den Partner am Bein fest und schwingt ihn herum. Der Kopf des Partners schwebt dabei meist sehr knapp über dem Eis auf und ab. Bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft in Prag sorgte der Stunt von Hocke und Kunkel für wahre Begeisterungsstürme.

Angst hat Annika Hocke dabei keine, obwohl ihr Kopf immer nur wenige Zentimeter am unnachgiebigen Eis vorbeirauscht. Sie sagt im Interview mit Welt: „Je höher der Headbanger ist, desto mehr Spaß bringt er mir. Es fühlt sich an wie Fliegen. Das Ganze sieht natürlich umso spektakulärer aus, je dichter ich am Eis bin.“

Gefährliches Spiel

Dennoch rät sie anderen davon ab, das Element leichtfertig auszuprobieren: „Ich will keinesfalls andere dazu bringen, dass sie einen Headbanger ausprobieren – ich habe das erst nach 23 Jahren Eiskunstlaufen gemacht. Aber wir hatten das Glück, dass unser Trainer Ondřej Hotárek dieses Element schon selbst mit seiner Partnerin in Shows gemacht hat. Ich konnte es also mit ihm probieren und wusste, dass ich sicher bin.“

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Und nicht nur im Eiskunstlauf gab es bei den diesjährigen Olympischen Winterspielen Heavy Metal. Der Rise Of Voltage-Sänger Dominik Paris belegte beim Abfahrtsrennen am Samstag, den 7. Februar 2026 den dritten Platz und gewann damit die Bronze-Medaille. Im Interview mit ESPN Originals sagt er: Mit Rise Of Voltage auf der Bühne zu stehen, ist wirklich anders für mich. Es ist nicht leicht, dort eine Stunde lang zu schreien. Leichter fällt mir das Skifahren, da bin auch nicht so nervös, weil ich weiß, was ich tue.“

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Wenn es jedoch einen ganz besonders prägenden Metal-Moment im Olympia gibt, dann der explosive Gojira-Auftritt bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris, 2024. Dort begeisterten die Franzosen weltweit als erste Metal-Band mit einer temperamentvollen Version des Revolutionssongs ‘Ah! Ça Ira’, den sie gemeinsam mit der Opernsängerin Marina Viotti spielten. Für ihren Auftritt gewannen sie 2025 einen Grammy.


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Gojira: Debüt TERRA INCOGNITA ist 25!

Spätestens 2024 hat auch der nichtmetallische Teil der Welt von den Franzosen aus Ondres gehört, als Gojira als erste Metal-Band bei der Eröffnung der Olympischen Spiele auftraten. Doch bevor sie für diesen Tag ihren Grammy kassierten, stand ein Werk, das heute wie ein verborgenes Relikt wirkt: TERRA INCOGNITA, ihr rätselhaftes, seltenes und bis heute faszinierendes Debüt. Von Godzilla zu Gojira 1996 gründeten die Brüder Joe und Mario Duplantier gemeinsam mit einigen Freunden die Band - damals noch unter dem Namen Godzilla. Joe war zu jenem Zeitpunkt gerade mal 19 Jahre alt, Mario sogar erst 14. Zwischen 1996 und 2000 veröffentlichten…
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