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Wegen Limp Bizkit erschlagen und im Fluss versenkt

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Australischen Medienberichten zufolge, soll ein 48 Jahre alter Mann ein Album von Limp Bizkit auf der Stereo-Anlage seines 24 Jahre alten Mitbewohners aufgelegt haben, der damit aber überhaupt nicht einverstanden gewesen sei.

Ein Streit soll ausgebrochen sein, bei dem der Besitzer der Stereo-Anlage unter anderem mit einer Flasche auf den Musik-Auflegenden eingeschlagen und ihn zu Tode geprügelt habe. Doch damit nicht genug.

Der Totschläger soll sein Opfer anschließend mit einem Einkaufswagen zum nächsten Bach gebracht und dort versenkt haben. Er plädiere auf unschuldig. Der Fall wird weiter verhandelt.

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Englischer Politiker zollt unwissend Tribut an Ian Watkins

Der rechtspopulistische britische Politiker Nigel Farage ist auf einen Trick hereingefallen, der dazu führte, dass er dem verstorbenen Sexualstraftäter Ian Watkins in einem Video gedachte. Auf der Plattform Cameo können Nutzer für personalisierte Videos bezahlen - das hat sich ein Witzbold zunutze gemacht. Gekauftes Gedenken Farage, der seine Dienste auf Cameo anbietet, sagte Folgendes in seinem Gedenkvideo: "Diese Nachricht soll Ian Watkins Tribut zollen. Ein guter Mann, ein sehr guter Kerl, der auch mit mir in Kontakt stand. Er liebte seine Kinder und wird für immer schmerzlich von ihnen vermisst werden." Weiter hieß es: "Er wird immer einen besonderen Platz in…
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