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Limp Bizkit

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Limp Bizkits originale Besetzung bestand aus Fred Durst (Gesang), Wes Borland (Gitarre), Sam Rivers (Bass), dessen Cousin John Otto (Schlagzeug) und DJ Lethal (Sampling). Ihr internationaler Durchbruch gelang Limp Bizkit mit ihrem zweiten Album SIGNIFICANT OTHER und der Hit-Single ‘Nookie‘ und machte sie zusammen mit der Band Korn zu den wichtigsten Vertretern des New Metal Ende der 1990er. Als optisches Erkennungsmerkmal galten schon früh Fred Dursts rote Kappe und Wes Borlands Kostüme. Fred Durst ist außerdem für seine Streitereien mit Zakk Wylde, Slipknot oder Scott Stapp von Creed berüchtigt.

Fred Durst konnte als Tätowierer von Reginald Quincy „Fieldy“ Arvizu, dem Bassisten von Korn, bereits Mitte der 1990er erste Kontakte ins Musikgeschäft knüpfen. So konnte der durch Korn und Slipknot bekannte Produzent Ross Robinson für das Debütalbum THREE DOLLAR BILL, Y’ALL$ (1997) gewonnen werden.

Der Nachfolger SIGNIFICANT OTHER markierte 1999 den Durchbruch für Limp Bizkit: sieben Platin-Auszeichnungen, Platz 1 der US-Album-Charts. Limp Bizkit spielten im gleichen Jahr vor 200.000 Menschen auf dem Woodstock-Festival in den USA. Im Jahr 2000 erschien das von Fans meist gefeierte Album CHOCOLATE STARFISH AND THE HOT DOG FLAVORED WATER, das sich in der ersten Woche bereits über eine Million Mal verkaufte. Der Song ‘Take A Look Around‘ wurde der Theme Song zum Film „Mission: Impossible 2“.

Ein Jahr später verließ Gitarrist Wes Borland die Band im Streit. Fred Durst und Bassist Sam Rivers spielten in der Folge die Gitarrenparts für das 2003 erschienene vierte Album RESULTS MAY VARY selbst ein. Fred Durst gewann Wes Borland für das 2004er-Album THE UNQUESTIONABLE TRUTH (PART I) zurück, das gänzlich ohne Medienunterstützung veröffentlicht wurde. 2005 stieg Wes Borland erneut aus, um sich auf seine Zweit-Band Black Light Burns zu konzentrieren. Er gab sogar die Auflösung Limp Bizkits bekannt. Es folgte ein medien-wirksamer Streit zwischen Fred Durst und Wes Borland.

2009 rauften sich Limp Bizkit trotzdem nochmal in Originalbesetzung zusammen und veröffentlichten 2011 ihr sechstes Album GOLD COBRA, das in Deutschland die Chartspitze erreichte. Der Erfolg der Reunion überraschte viele Fans und Medien.

Neben über 33 Millionen verkauften Alben wurden Limp Bizkit auch mehrfach mit Awards geehrt, darunter MTV Video Music Awards für die von Fred Dursts gedrehten Band-Videos.

Die nächsten Konzerte von Limp Bizkit:

Alle Konzerte von Limp Bizkit
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Lauschaffäre: Was ist eigentlich Queercore?

„J.D.s“ hämmerte in den 80er-Jahren das Genre auf Papier, seither gilt das Fanzine als Katalysator der Subkultur, viele andere waren am Keimprozess beteiligt. G. B. Jones und Bruce LaBruce, die Gesichter hinter dem queeren Fanzine, gaben dem Kind, das im Untergrund rumorte und schrie, einen Namen: Queercore. Eine Bewegung, die sich als Teil des Punk und Hardcore herausbildete, von der übrigen Gesellschaft abgrenzte, anstatt ausgegrenzt zu werden. Sie erzählen von Vorurteilen, die der LQBTQIA+-Bewegung entgegengebracht werden, den unterschiedlichsten sexuellen Identitäten, Geschlechtsidentitäten, Körpern, Liebe und Sex. MDC Die Anarchopunk-Band MDC traten nach und nach unter verschiedenen Backronymen auf, interpretierten ihre bandeigene Buchstabenkombination…
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