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Exklusives Powerwolf-Album nur in METAL HAMMER 07/2021

Weitere 30 Millionen Dollar für Opfer der Great White Brandkatastrophe

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Den Untersuchungen zufolge, fing schalldämpfender Schaumstoff im Club in Rhode Island während des Pyro-Einsatzes Flammen. 100 Menschen starben, über 200 wurden verletzt.

Bis heute ist nicht genau klar, von welchem Hersteller das Material tatsächlich kam, das für die Nutzgung im Club ungeeignet war. Deswegen haben sich jetzt auch diverse Hersteller zusammengetan, um 30 Millionen Dollar für die Opfer zu spenden.

Das Volumen der Wiedergutmachungen beläuft sich damit nach mehreren Jahren voller Rechtsstreite und Klagen von Hinterbliebenen und Verletzten, auf 100 Millionen Dollar.

Im März kam auch der damalige Tour-Manager von Great White wieder auf freien Fuß, nachdem er für 22 Monate im Gefängnis saß. Er war es, der die Pyro-Technik abgefeuert hatte.

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Club, in dem Dimebag Darrell starb, wird zu Sozialwohnungen

Die Alrosa Villa in Columbus, Ohio -- der Club, in dem ex-Pantera-Gitarrist Dimebag Darrell 2004 während eines Konzerts erschossen wurde -- wird abgerissen. Auf dem Areal sollen drei vierstöckige Gebäude gebaut werden, in denen Sozialwohnungen mit einer Größe von ein bis vier Zimmern Platz finden. Darrell spielte 2004 mit seiner Band Damageplan, als der 25-jährige ex-Marine Nathan Gale das Feuer eröffnete und den Musiker sowie drei weitere Menschen erschoss. Geringes Einkommen In der Alrosa Villa traten in den letzten 45 Jahren so illustre Bands auf wie Slipknot, Korn, Quiet Riot und Buckcherry. Laut einem Bericht von The Columbus Dispatch wird…
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