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Wieder Schießerei im Hörsaal einer US-Universität

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An der Northern Illinois University in DeKalb, westlich von Chicago, betrat der ehemalige Soziologie-Student gegen 15h Ortszeit durch einen nicht verschlossenen Seiteneingang eine Vorlesung und eröffnete das Feuer.

Mindestens fünf Menschen starben, teilweise noch vor Ort, weitere 16 weitere zum Teil schwer verletzt. Im ausbrechenden Chaos erschoss der Täter sich anschließend selber, bevor die Sicherheitskräfte eingreifen konnte.

Das Motiv für den tödlichen Anschlag ist bisher unbekannt – genauso wie bislang die gerne zitierte Verbindung zu Gewaltspielen und Heavy Metal ausblieb. Da der Täter Augenzeugenberichten zufolge aber komplett schwarz gekleidet war, scheinen auch diesen Vorwürfen wieder Tür und Tor geöffnet zu sein.

Wie omnipräsent diese Anschuldigungen in den USA sind, zeigt ein Statement von Schock-Rocker Marilyn Manson, der noch Ende Januar in einem Interview sagte: „Es gibt keinen Grammy für Schießereien in Schulen. Wenn es aber einen geben würde, würde ich ihn sicher bekommen.“

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Venom: Darum tritt die Band kaum in den USA auf

Obwohl Venom erst kürzlich mit INTO OBLIVION (hier Review lesen) ein neues Album veröffentlicht haben, sind ihre angepeilten Auftritte in den USA rar gesät. Gitarrist Rage erklärte nun im Interview mit Rock Interview Series die Gründe dafür – und spekulierte, dass die entsprechenden Probleme wohl auch weiterhin bestehen bleiben. Komplizierte Einreise „Das Problem mit den USA – und es wird immer schlimmer – ist, dass wir Visa und dergleichen benötigen. Und die sind echt teuer“, erklärte Rage. „Ich glaube, es sind zwischen 7.000 und 9.000 US-Dollar. Und das nur für die drei Bandmitglieder. Klar, die Weltlage ist angespannt, die Spritpreise…
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