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Witchrot: Grotesker Bandsplit erregt die viralen Gemüter

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Die wenigsten werden schon einmal von der kanadischen Stoner-Doom-Band Witchrot gehört haben – trotz des coolen Namens ist ihre Musik doch eher was für Freunde der wenig optimierten Originalität (nachzuhören weiter unten).

Und im Grunde hätte es auch kaum jemanden interessiert, dass sich Witchrot aufgelöst haben, wäre da nicht die spektakulär direkte Art und Weise, wie Bassist Peter Turik den Split via Facebook übermittelt hat:

„Da unser Gitarrist mit meiner Freundin geschlafen hat, werde ich Witchrot bis auf Weiteres auf Eis legen, aber irgendwann voller Hass zurückkehren und dann zweifellos die vernichtendste, quälendste Musik mitbringen, die ich jemals gemacht habe.“ Zudem fügte er noch hinzu: „Außerdem ist unser Drummer gestorben…“

Seht hier das Posting von der Witchrot-Facebook-Seite:

Das Ganze verbreitete sich rasend schnell: über 13.000-mal geteilt bis heute, fast 7.000 Likes und über 6.000 Kommentare sowie ein kolossaler Anstieg auf über 7.000 Follower sprechen für sich. Sollte das Ganze ein Fake sein, um die Band bekannter zu machen: Chapeau, alles richtig gemacht! Trotzdem fragen wir uns, was mit dem Schlagzeuger ist.

Wie steil die virale Party ging, könnt ihr folgend nachlesen – wir haben ein paar Beispiele rausgepflückt: Mr. Kiwi beispielsweise sorgt sich um die Freundin von Peter.

Diese beiden freuen sich auf das nächste Witchrot-Album, das, wie von Peter angekündigt, die Hölle auf Erden lostreten soll:

Mike with an F nutzt ein aktuelles Foto des republikanischen Politikers Ted Cruz für den Kommentar: „Sein Lächeln sagt: ,Ich habe mit der Freundin des Witchrot-Typen gevögelt. Außerdem habe ich gerade gefurzt.‘“

Im Rahmen einer der beliebten Social Media-Umfragen über Songs und Alben, gab Joe Boucher auf die Frage, welches Album man liebe, das keiner kennt, die Antwort: „Weil ich heute von ihnen hörte: Witchrot, wie auch immer ihr letztes Album heißt.“

Hier ein neuer Fan: „Ich liebe das. Ich bin jetzt ein Fan von Witchrot. Was für eine Bandsplit-Bekanntgabe.“

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Pizzalieferant übernimmt kurzerhand das Mikrofon

In einem kurzen Clip, der kürzlich die sozialen Medien durchwanderte, zeigt wie man seinen im Job angestauten Frust bestens loswerden kann. Dem Anschein nach hat sich ein Pizzabote bei einer kleinen lokalen Hardcore-Show in Florida kurzerhand zu der dort spielenden Band Broadmoor gesellt. Mit voller Inbrunst brüllt er die Worte "Fuck My Job" ins Mikofon und legt im Anschluss noch ein paar Violent Dance-Moves hin. https://www.facebook.com/Bitter.Romantic/videos/1134220936759758/
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