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Zocker-Rocker: Franck Hueso (Carpenter Brut)

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Das komplette Zocker-Rocker-Interview mit Franck Hueso von Carpenter Brut findet ihr in der METAL HAMMER-Märzausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

METAL HAMMER: Was spielst du derzeit oder hast du zuletzt gespielt?

Franck Hueso: Ich habe mit ‘Star Wars Outlaws’ begonnen. Ein Freund von mir, Julian Gerighty, führte Regie. Da viele Leute es kritisierten, wollte ich mir selbst ein Bild machen. Tatsächlich ist es überraschend gut, doch wie immer dominieren Hater die Diskussion.

MH: Was sind deine frühesten Erinnerungen bezüglich Videospielen?

FH: Ich bin alt, daher gilt meine erste Erinnerung ‘Pong’. Mein Onkel kaufte es auf einer orangen Konsole, die man in den Anschluss der TV-Antenne stöpseln musste. Später schenkte er mir seinen Amstrad CPC 464 Monochrome, von dem ich besessen war. ‘Barbarian’ und ‘Ikari Warriors’ nahmen jahrelang ganze Nachmittage ein. Dann kam der Amiga 500 und mit ihm Spiele wie ‘Gods’, ‘Speedball 2’ oder ‘Alien Breed’. Meine erste Konsole war die Sega Saturn.

MH: Wie sehen dein Set-up und „Spielzimmer“ aus?

FH: Ich habe Konsolen in mehreren Räumen des Hauses: in meinem Studio, dem Wohnzimmer und dem Gästeschlafzimmer. Dabei besitze ich kein verrücktes Setup, zocke aber auf einem großen Bildschirm und habe ein paar gute Lautsprecher, was das Eintauchen erleichtert.

„Ich fuhr einfach eine Stunde lang herum, ohne etwas Konkretes zu tun.“

MH: Welches Genre bevorzugst du, und warum?

FH: Rennspiele, darin bin ich am wenigsten schlecht. Man muss nur Räder rollen lassen und Barrieren umfahren. Besonders geliebt habe ich ‘Sega Rally’, das Fahrgefühl war toll. Danach habe ich etwas Derartiges in keinem anderen Rennspiel erlebt. ‘Forza’ nervt mich, da wird viel geredet, und bis zum Start dauert es ewig. Das erste ‘The Crew’ war total entspannend: Ich fuhr einfach eine Stunde lang herum, ohne etwas Konkretes zu tun. Zu ‘The Crew Motorfest’ habe ich einen Track beigesteuert, auch das habe ich gerne gespielt. Visuell ist es schön, doch mich frustriert, dass es nur eine Insel gibt. Der erste Teil stimmt mich nostalgisch, da ich auch darin einen Track unterbringen konnte, ‘Le Perv’. Dieses Franchise scheint gut für mich zu funktionieren. (lacht) Ich mag aber auch Prügelspiele, ‘Soul Calibur’ auf Dreamcast ist für mich immer noch der Heilige Gral.

MH: Was war dein frustrierendstes Spielerlebnis?

FH: All die Spiele aus den Achtzigern und Neunzigern, in denen man nur drei Leben hatte! Ich war nie gut, daher konnte ich vieles nicht zu Ende spielen. Ich mochte ‘Agony’ aufgrund des schönen Designs, doch für mich war es zu schwer, ich erreichte nie mehr als drei Stufen. Um das Ende zu sehen, musste ich auf YouTube warten, wo unglaublich begabte Spieler das Spiel zockten, ohne ein Leben zu verlieren …

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