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Zoff zwischen Nikki Sixx und Michael Sweet (Stryper)

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Als Strypers Michael Sweet vom Music Enthusiastic Magazine zu seiner Autobiografie interviewt wurde, sagte er, dass er nicht nur auf die schönen Momente seiner Karriere eingeht, sondern auch auf die etwas unschöneren. Besonders die Zeit um das Stryper-Album AGAINST THE LAW, die drei Ehen verbrauchte und Sweets eigene um ein Haar ebenfalls, hebt er hervor.

Allerdings findet er sein Buch weniger kontrovers als die offizielle Biografie von Mötley Crüe und die Memoiren von Sixx.

Er ist sogar der Meinung, dass die Hälfte dessen, was man über Sixx und Crüe hört, überzogener Bullshit ist.

„Is it as controversial as MÖTLEY CRÜE? No, but I think half of what we hear about MÖTLEY CRÜE is B.S. [Bullshit] anyway, like when you hear stories about Nikki Sixx dying three times and whatnot. It’s, like, how stretched is that? I don’t know, man!  Nothing against Nikki Sixx.“

Das lässt der Mötley Crüe-Basser natürlich nicht auf sich sitzen und konterte Michael Sweet in einem Facebook-Post:

„Non addicts talking shit about people who have fought for their live’s to beat their addiction…..‪#‎MichaelSweet‬ ‪#‎OhHeHasABookForSale‬? ‪#‎GodBlessTheChildrenOfTheBeast‬ ‪#‎SobrietyRocks‬ ‪#‎Sad‬“

Strypers Michael Sweet ist nicht der erste, der die Memoiren des Nikki Sixx in Frage stellt. Bereits 2008 bezeichnete der ehemalige Produzent von Mötley Crüe sein Buch als total verblendet und erstaunlich ungenau.

In einem Brief an die New York Times beschrieb Werman das Buch so:

„If this distortion of reality is the result of Sixx’s past heroin habit, then his diary is truly nothing more than a pipe dream, and the events to which this book refers may simply be the needle-induced fantasies of an attention-starved junkie.“

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