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Zoltán Báthory erwirbt Anteile an US-Ringerverband

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Five Finger Death Punch-Gitarrist Zoltán Báthory hat bekanntlich ein Faible für Jiu Jitsu. Nicht nur war der 46-Jährige schon bei diversen Wettkämpfen erfolgreich, nun steigt der Musiker auch bei einer Ringervereinigung ein. So hat der Dreadlock-Träger Anteile an der Professional Grappling Federation (PGF) erworben. Die mittlerweile sechste Saison des Verbands startet am 21. April 2024. Das Preisgeld beläuft sich dabei zum ersten Mal auf 100.000 US-Dollar.

Weiterentwicklung

Neben Zoltán Báthory steigt noch ein weiterer Player bei der Professional Grappling Federation ein: Heather Grace Gracie, die Präsidentin von Gracie Fight Management und Enkelin von Carlos Gracie. Letzterer ist einer der Gründerväter des Jiu Jitsu. „Als einer der Eigentümer von Epic Roll (einem beliebten Hersteller von Jiu Jitsu-Ausrüstung) sowie als in Wettkämpfen antretender Besitzer eines schwarzen Gürtels war ich tief in die Jiu Jitsu-Kultur eingetaucht“, kommentiert der Five Finger Death Punch-Mann sein Engagement. „Ich strebe danach der bestmögliche Botschafter für den Sport zu sein. […]

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Ich habe Martial Arts trainiert, seit ich neun Jahre alt bin. Also habe ich einige Wettkämpfe miterlebt, doch das Format der PGF hat mich wirklich beeindruckt. Es ist temporeich, vornehm brutal und sehr unterhaltsam. Ich habe mich in die Organisation verliebt und wollte mich mehr einbringen. […] Wir streben an, einen Weg für Ringer zu schaffen, um bezahlte Profis zu werden, während wir ein Format hochhalten, das unterhaltsam für jeden ist — nicht nur für Kenner des Sports.“ Die PGF plant, neue Wettkampfformate einzuführen und die Fans mehr zu beteiligen. Weitere Informationen hierzu gibt es auf www.PGF.world.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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