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Zum Tod von Prince: Reaktionen der Rock-Welt

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Wenn Legenden gehen, berührt das Fans und Musiker über sämtliche Länder- und Genre-Grenzen hinweg. Auch Rocker und Metaller drückten in den vergangenen Stunden ihre Trauer über Twitter aus: Während sich Prog-Schlagzeuger Mike Portnoy entrüstet darüber zeigte, welche berühmten Todesopfer das Jahr 2016 bereits gefordert hat, brachte Halestorms Lzzy Hale die Idee einer himmlischen Supergroup ins Spiel. Nikki Sixx ehrte Prince als „die wahre Definition eines echten Künstlers“; Rage Against The Machine-Gitarrist Tom Morello bezeichnete den Verstorbenen als „einen der größten, talentiertesten und einzigartigsten Musiker, Performer und Produzenten überhaupt“ und Zakk Wylde verabschiedete sich mit den Worten „unglaubliches, unbestreitbares Talent“.

Auch Gene Simmons von Kiss kondolierte der Familie des „Riesen“. Eine mit Trauer erfüllte Huldigung ist auch auf dem Twitter-Account von Slash zu finden, der Prince als „eines der größten musikalischen Talente seines Lebens, vielleicht sogar des 20. Jahrhunderts“ würdigte. In die Riege der Trauernden reihen sich neben Dave Mustaine, Corey Taylor, Rob Zombie, Nickelback und Jon Bon Jovi auch viele weitere Größen der internationalen Rock- und Metal-Szene ein.

Eine Auswahl von Tweets findet ihr im Verlauf:

https://twitter.com/LZZYHALE/status/723200347771158528

https://twitter.com/DaveNavarro/status/723201835889221632

https://twitter.com/genesimmons/status/723198977324122112

https://twitter.com/Unearthofficial/status/723217612293988352

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Napalm Death: Shane Embury würdigt Tomas Lindberg

Napalm Death-Bassist Shane Embury sprach kürzlich mit Roppongi Rocks über den verstorbenen At The Gates-Frontmann Tomas Lindberg. Die beiden waren drei Jahrzehnte lang befreundet und pflegten auch musikalisch eine innige Beziehung. Nun folgte Emburys späte Würdigung seines einstigen Weggefährten. Letzte Ehrung von Shane Embury „Tomas war seit etwa 1996 ein enger Freund von mir“, sagte Embury. „Er fühlt sich immer noch so an, als wäre er für mich da. [...] Ich habe ihn zum ersten Mal 1989 bei einem Napalm Death-Konzert getroffen. Und dann traf ich ihn kurz 1994 wieder, als At The Gates TERMINAL SPIRIT DISEASE (1994 – Anm.d.A.) veröffentlichten.…
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