Death To All haben in Essen augenscheinlich mit ihren Riffs die Decke zum Bröckeln gebracht. Die Death-Hommage rund um den ehemaligen Death-Gitarristen Bobby Koelble musste ihr Konzert im Turock zwischenzeitlich unterbrechen, weil sich Teile der Decke lösten. Glücklicherweise wurde niemand schlimm verletzt.
Durch die Decke
In einem Post auf Instagram teilt die Band ein Video und schreibt dazu: „Essen, das Konzert wurde so wild, dass sogar das Gebäude eine Pause brauchte. Das Konzert wurde kurz unterbrochen, nachdem ein Teil der Hallendecke entschied, dass er genug Riffs für einen Abend gehört hatte. Oh, der Himmel fällt uns auf den Kopf.“
Die Band betont ebenfalls, dass niemand zu Schaden gekommen sei: „Alle waren in Sicherheit, die Veranstaltungs-Crew kümmerte sich sehr professionell darum, und das Konzert ging weiter. Nur ein weiteres Kapitel in dem anhaltenden Abenteuer, Death To All.“
Leiter-Match
In den Kommentaren erzählt Schlagzeuger Gene Hoglan (Dark Angel, Ex-Testament), er habe sich ein Leiter-Match gewünscht; ein Wrestling-Format, bei dem ein Preis so befestigt wird, dass er nur mit einer Leiter erreichbar ist. Kontrahenten versuchen sich gegenseitig von der Leiter zu kämpfen, um als Erster den Preis zu erreichen. Hoglan habe außerdem versucht, das Crew-Mitglied dazu zu bringen, von der Leiter in die Menge zu springen. So weit kam es bei dem Vorfall zu seiner Enttäuschung jedoch nicht.
Ein angeblicher Besucher des Konzerts klagt über leichte Schulterschmerzen, zeigt sich aber dennoch glücklich über das Konzert. Ein anderer Nutzer sagt, die Decke sei schon vor dem Konzert kaputt gewesen. Wieder andere Kommentierende klingen durchweg begeistert von der Show und dem Konzert. Das Turock hat sich zu der Situation noch nicht zu Wort gemeldet.
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