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Im Pit bei: Parkway Drive + Emmure + The Word Alive + Structures

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Zunächst beackern – eine Dreiviertelstunde vor offiziellem Beginn – die Metalcore-Kanadier Structures die Bühne, die zwar den optischen Charme einer Schülerband verströmen und etwas zu überraschungsfrei die Genre-Standards runterzocken, davon abgesehen aber eine gute Show abliefern.

Technisch  ausgereifter präsentieren sich ihre US-Kollegen The Word Alive, die mit Nummern wie ‘2012‘ vom Debüt DECEIVER und neuem Material wie ‘Entirety‘ vom aktuellen LIFE CYCLES Vollgas geben.

Dann bricht das ultimative Breakdown-Gewitter über den immer voller werdenden Saal herein: Emmure stürmen mit ‘Solar Flare Homicide‘ die Bühne und entfachen Mord und Totschlag im Moshpit. Nach fünf Tracks ist Frankies zugezogenes Regencape von innen so vollgeschwitzt, dass die Suppe an den Jackenwänden herunterläuft.

Apropos Erziehungsberechtigte: Ein Großteil des Publikums ist minderjährig – und fiebert begeistert dem Höhepunkt des Abends entgegen. Irgendwie haben es Parkway Drive geschafft, zu den Pionieren des neuen Metal-Shits zu werden und die Nachwuchsgeneration zu rekrutieren.

Anders als bei ihren bisherigen Touren haben die Aussies diesmal eine gelungene Light-Show am Start – die Palmendeko, Wasserbälle und Schlauchboote haben dafür nicht mehr in den Truck der Hobby-Surfer gepasst.

Die Band war noch nie so gut wie jetzt, musikalisch und in puncto Live-Performance.

Einen ausführlichen Konzertbericht und weitere Fotos findet ihr demnächst im METAL HAMMER.

Setlist Parkway Drive

Sparks
Old Ghosts/New Regrets
Sleepwalker
Karma
Wild Eyes
Boneyards
Romance Is Dead
Deliver Me
Dark Days
Dead Man’s Chest
Swing
Idols and Anchors
Blue and the Grey
Encore:
Home Is for the Heartless
Carrion

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