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Korns Brian ‚Head‘ Welch: Religionshass und Nierensteine

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Während Korn aktuell durch Russland touren, muss Gitarrist Brian ‚Head‘ Welch das Krankenbett hüten. Via Facebook teilte er gestern mit:

„Ich bin für ein paar Tage im Krankenhaus. Russland, es tut mir so leid, dass ich bei einigen Shows nicht dabei sein kann. Ich habe Nierensteine. Vielen Dank für euer Verständnis, eure guten Wünsche, Gebete und eure Liebe. Euer Mitgefühl für meine Situation berührt mich sehr.“

Ende April sprach Welch während dem Welcome To Rockville Festival mit Matt Pinfield von Fanpass. Im Interview erklärt er:

„Ich mag es, auf etwas high zu sein und als ich den Herrn danach fragte, sich meinen Körper zum Heim zu machen – das spirituelle High, es ist so real. Und ich hasse Religion, ich rede überhaupt nicht über Religion. Aber die Beziehung zu Christus ist das, was ich gefunden habe. Und ich bin vollkommen zufrieden. Nun kann ich Freude daran haben, mein Kind zu erziehen, Musik mit Korn zu machen, alles zu machen. Es ist das beste High aller Zeiten.“

Über das Leben vor seinem Drogenentzug und der Entdeckung von Gott sagt er: „Wenn man so groß wird, kriecht jeder hinter einem her und man beginnt zu glauben, auch wenn man es nicht sagt, dass es nur um einen selbst geht. Und was ich realisiert habe, ist, dass es nur um sie geht, es geht nur um die Fans und die Musik. Du bist hier, um ihnen etwas zu geben und nicht, um ein King Rock Star zu sein.“

Welch will bald mit dem Arbeiten an seinem vierten Buch beginnen.

Seht hier das komplette Video-Interview von Brian ‚Head‘ Welch mit Fanpass:

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Korn haben fast 40 Songs für neues Album geschrieben

Korn werkeln schon seit einiger Zeit an einem frischen Studiowerk. Im Gespräch bei Rolling Stone Brasil hat Gitarrist James "Munky" Shaffer einen aktuellen Zwischenstand zum Fortschritt der Machenschaften überbracht. Demnach haben Frontmann Jonathan Davis und Co. beinahe 40 Stücke für den Nachfolger des 2022er-Longplayers REQUIEM komponiert und unzählige Male neu umgemodelt und arrangiert. Höchst selbstkritisch "Es braucht verdammt lange", befindet Munky. "Ich schwöre bei Gott, wir haben wahrscheinlich fast 40 Lieder geschrieben, sind sie durchgegangen und haben sie umgeschrieben, sind sie losgeworden, haben sie auseinandergenommen und wieder zusammengebaut. Es war ein ziemlich langer Prozess, weil wir sehr kritisch dem gegenüber…
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