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Mikkey Dee spricht über seine Blutvergiftung

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Vor einiger Zeit ist Scorpions-Schlagzeuger Mikkey Dee dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen. Als sich der Musiker im Dezember 2024 den Fuß verstauchte, zog er sich kurz darauf eine Blutvergiftung zu, an der er beinahe gestorben wäre. Glücklicherweise erwies sich der Musiker als äußerst zäh.

Glück im Unglück

„Mir geht es gut. […] Ich hatte einen riesigen Schreckmoment. Ich hatte eine Sepsis, und mein rechter Fuß schwoll an wie ein alter Weihnachtsschinken. Ich wurde dreimal operiert. Sie mussten den Fuß und das halbe Bein aufschneiden“, sagte Dee im Interview mit ‘Trunk Nation With Eddie Trunk’. „Ich wäre beinahe gestorben, weil ich mit solch einer heftigen Infektion eingeliefert wurde. Und dann gab es die große Angst, mein rechtes Bein zu verlieren.

Aber mein Körper hat gut auf die Antibiotika reagiert, und ich war wohl auch körperlich stark. Das hat sicher geholfen. Ich habe in dieser Zeit zwei- bis dreimal pro Woche Hockey gespielt. […] Ich habe fünf Wochen im Krankenhaus hier in Göteborg verbracht, und sie haben mich hervorragend versorgt und sowohl mein Leben als auch mein Bein gerettet. Ich habe mich wirklich gut erholt, muss ich sagen.

Im März wurde ich für bakterienfrei erklärt, und dann hieß es erst einmal, mich zu erholen. Letztes Jahr war eine einzige große Erholungsphase, aber ich habe mich super gefühlt. Ich musste einfach wieder Muskeln und Ausdauer aufbauen. Und wir haben Ende März dieses eine Konzert in Mexiko-Stadt vor 100.000 Leuten gespielt.

Ich konnte wegen meines Fußes nicht das ganze Konzert durchspielen. Ich hatte viel Muskelmasse verloren, und er war stark angeschwollen. Also musste mein Sohn Marcus einspringen und sieben Lieder spielen. Ich habe sechs Lieder gesungen, und er hat mir damit echt den Hintern gerettet. Er war fantastisch. Ja, das war super. Aber heute geht es mir wieder richtig gut.“


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Testament: Krebserkrankung machte Chuck Billy spirituell

„Ich hatte damals angefangen zu rauchen“, erinnerte sich Testament-Sänger Chuck Billy gegenüber Legendary Rock Interviews 2012. „Ich hatte etwa zwei, drei Monate geraucht und bin die Treppe in meinem Haus hochgelaufen, habe geschnauft und gedacht: 'Mann, diese Zigaretten bringen mich um. Ich muss aufhören. Ich kriege keine Luft.'  Das war das Erste, was mir aufgefallen ist. Ich glaube, ich hatte wirklich Glück und einen Schutzengel, denn ich hätte wahrscheinlich sowieso weitergeraucht. Ich war so ein Typ, der nie zum Arzt ging. Wahrscheinlich war ich seit meiner Sportuntersuchung in der High School nicht mehr beim Arzt.“ Lebenswandel Glücklicherweise entschied sich Billy…
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