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Manowar und die Akte Scott Columbus

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Auf der offiziellen Manowar-Seite ist Scott Columbus als Mitglied nicht mehr aufgelistet, auf der Myspace-Seite schon. Eigentlich sei er aber schon seit zwei Jahren nicht mehr in der Band, erklärte er kürzlich. Warum sein Bild immer noch im Manowar-Kontext zu sehen sei, wisse er nicht. „Ich bin momentan kein Mitglied von Manowar mehr.“

Vorangegangen seien Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und Band-Chef Joey DeMaio, die sowohl persönlicher, als auch finanzieller und musikalischer Natur gewesen seien. Vorübergehend wurde er bei einigen Gigs von Donnie Hamzik ersetzt, es hieß aber, dass Scott Columbus aufgrund persönlicher Schwierigkeiten und nur temporär nicht dabei sei. “Vielleicht bekommt ihr auf diese Frage eine Antwort, wenn ihr ihn fragt. Ich bin jedenfalls nicht mehr in der Band. Ende aus.“

Es ist dabei nicht das erste Mal, dass Scott Columbus Manowar verlassen hat. In den frühen 90ern war er schon mal raus, weil es seinem Sohn sehr schlecht ging, wie es hieß. Auch das sei Quatsch, sagt der Schlagzeuger jetzt:

„Ich war 1990 zum ersten Mal ganz offiziell nicht mehr dabei. Und mein Sohn war damals definitiv nicht krank.“
Die Gerüchte um Leukämie wären damit ebenfalls unwahr.

Außerdem warten Fans seit 2007 auf einen Nachfolger des letzten Albums GODS OF WAR. Von Scott Columbus gibt es darauf aber wohl definitiv nichts zu hören: „Ich bin in den letzten zwei Jahren nicht mal in der Nähe des Studios gewesen.“

Wann genau Manowar einen Nachfolger veröffentlichen wollen, steht ohnehin in den Sternen, da sie gerade angekündigt haben, einen zweiteiligen Tribut an den verstorbenen Manowar-Seite ist Scott Columbus als Mitglied nicht mehr aufgelistet, auf der Myspace-Seite schon. Eigentlich sei er aber schon seit zwei Jahren nicht mehr in der Band, erklärte er kürzlich. Warum sein Bild immer noch im Manowar-Kontext zu sehen sei, wisse er nicht. „Ich bin momentan kein Mitglied von Manowar mehr.“

Vorangegangen seien Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und Band-Chef Joey DeMaio, die sowohl persönlicher, als auch finanzieller und musikalischer Natur gewesen seien. Vorübergehend wurde er bei einigen Gigs von Donnie Hamzik ersetzt, es hieß aber, dass Scott Columbus aufgrund persönlicher Schwierigkeiten und nur temporär nicht dabei sei. “Vielleicht bekommt ihr auf diese Frage eine Antwort, wenn ihr ihn fragt. Ich bin jedenfalls nicht mehr in der Band. Ende aus.“

Es ist dabei nicht das erste Mal, dass Scott Columbus Manowar verlassen hat. In den frühen 90ern war er schon mal raus, weil es seinem Sohn sehr schlecht ging, wie es hieß. Auch das sei Quatsch, sagt der Schlagzeuger jetzt:

„Ich war 1990 zum ersten Mal ganz offiziell nicht mehr dabei. Und mein Sohn war damals definitiv nicht krank.“
Die Gerüchte um Leukämie wären damit ebenfalls unwahr.

Außerdem warten Fans seit 2007 auf einen Nachfolger des letzten Albums GODS OF WAR. Von Scott Columbus gibt es darauf aber wohl definitiv nichts zu hören: „Ich bin in den letzten zwei Jahren nicht mal in der Nähe des Studios gewesen.“

Wann genau Manowar einen Nachfolger veröffentlichen wollen, steht ohnehin in den Sternen, da sie gerade angekündigt haben, einen zweiteiligen Tribut an den verstorbenen Ronnie James Dio erarbeiten zu wollen (hier die Details).

Weiter Artikel zu Manowar:
+ Manowar: Joey DeMaio und seine Firma Magic Circle Films verklagt
+ Manowar HELL ON EARTH V Review
+ Kolumne: Heldentode, Reisekatalogsprache und Joey DeMaio

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Slipknot: Sid Wilson gedenkt Joey Jordison

Slipknot-DJ Sid Wilson erinnert sich in einem Interview mit dem YouTube-Kanal Get On The Bus an den 2021 verstorbenen Joey Jordison und lobt das Vermächtnis des ehemaligen und langjährigen Drummers von Slipknot. Sid Wilson macht deutlich, dass ihre Freundschaft auch nach Jordisons Trennung von Slipknot bestehen blieb. „Er war damals nicht mehr in der Band…  Ich war immer noch mit Joey befreundet und habe unsere Freundschaft immer aufrechterhalten. Ich mag den Kerl sehr“, so Wilson. Im Hinblick auf Joey Jordisons Tod zeigt sich Wilson nachdenklich und betont, wie schwer es sei, solche Verluste wirklich zu begreifen: „Ja, das ist alles…
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