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Queensryche im Irak während Konzert-Tour bombardiert

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In einem Interview erinnerte sich Queensryche-Sänger Geoff Tate kürzlich, wie es für die Band war, im kriegszerstörten Irak zu sein und live zu spielen.

„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

Inhaltlich ist genau diese Thematik auch der Hintergrund zum 2009er Queensryche-Album AMERICAN SOLDIER.

Eine weitere Reise von Queensryche in die Gegend könnte sich Geoff Tate trotz allem gut vorstellen. Eine Reise nach Afghanistan sei tatsächlich schon in der Planung. Hoffentlich mit weniger drastischen Begleiterscheinungen.

Weitere Artikel zu Queensryche:
+ Queensryche AMERICAN SOLDIER Review
+ Geoff Tate (Queensryche) erklärt das Konzept-Album AMERICAN SOLDIER
+ Special Editions kommen: Queensrÿche, einem Interview erinnerte sich Queensryche-Sänger Geoff Tate kürzlich, wie es für die Band war, im kriegszerstörten Irak zu sein und live zu spielen.

„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

Inhaltlich ist genau diese Thematik auch der Hintergrund zum 2009er Queensryche-Album AMERICAN SOLDIER.

Eine weitere Reise von Queensryche in die Gegend könnte sich Geoff Tate trotz allem gut vorstellen. Eine Reise nach Afghanistan sei tatsächlich schon in der Planung. Hoffentlich mit weniger drastischen Begleiterscheinungen.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

Inhaltlich ist genau diese Thematik auch der Hintergrund zum 2009er Queensryche-Album AMERICAN SOLDIER.

Eine weitere Reise von Queensryche in die Gegend könnte sich Geoff Tate trotz allem gut vorstellen. Eine Reise nach Afghanistan sei tatsächlich schon in der Planung. Hoffentlich mit weniger drastischen Begleiterscheinungen.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

Inhaltlich ist genau diese Thematik auch der Hintergrund zum 2009er Queensryche-Album AMERICAN SOLDIER.

Eine weitere Reise von Queensryche in die Gegend könnte sich Geoff Tate trotz allem gut vorstellen. Eine Reise nach Afghanistan sei tatsächlich schon in der Planung. Hoffentlich mit weniger drastischen Begleiterscheinungen.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

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Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

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Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

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Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

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Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

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Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

Inhaltlich ist genau diese Thematik auch der Hintergrund zum 2009er Queensryche-Album AMERICAN SOLDIER.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

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Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

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Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

Inhaltlich ist genau diese Thematik auch der Hintergrund zum 2009er Queensryche-Album AMERICAN SOLDIER.

Eine weitere Reise von Queensryche in die Gegend könnte sich Geoff Tate trotz allem gut vorstellen. Eine Reise nach Afghanistan sei tatsächlich schon in der Planung. Hoffentlich mit weniger drastischen Begleiterscheinungen.

Weitere Artikel zu Queensryche:
+ Queensryche AMERICAN SOLDIER Review
+ Geoff Tate (Queensryche) erklärt das Konzept-Album AMERICAN SOLDIER
+ Special Editions kommen: Queensrÿche, einem Interview erinnerte sich Queensryche-Sänger Geoff Tate kürzlich, wie es für die Band war, im kriegszerstörten Irak zu sein und live zu spielen.

„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

Inhaltlich ist genau diese Thematik auch der Hintergrund zum 2009er Queensryche-Album AMERICAN SOLDIER.

Eine weitere Reise von Queensryche in die Gegend könnte sich Geoff Tate trotz allem gut vorstellen. Eine Reise nach Afghanistan sei tatsächlich schon in der Planung. Hoffentlich mit weniger drastischen Begleiterscheinungen.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

Inhaltlich ist genau diese Thematik auch der Hintergrund zum 2009er Queensryche-Album AMERICAN SOLDIER.

Eine weitere Reise von Queensryche in die Gegend könnte sich Geoff Tate trotz allem gut vorstellen. Eine Reise nach Afghanistan sei tatsächlich schon in der Planung. Hoffentlich mit weniger drastischen Begleiterscheinungen.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

Inhaltlich ist genau diese Thematik auch der Hintergrund zum 2009er Queensryche-Album AMERICAN SOLDIER.

Eine weitere Reise von Queensryche in die Gegend könnte sich Geoff Tate trotz allem gut vorstellen. Eine Reise nach Afghanistan sei tatsächlich schon in der Planung. Hoffentlich mit weniger drastischen Begleiterscheinungen.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

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Eine weitere Reise von Queensryche in die Gegend könnte sich Geoff Tate trotz allem gut vorstellen. Eine Reise nach Afghanistan sei tatsächlich schon in der Planung. Hoffentlich mit weniger drastischen Begleiterscheinungen.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

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„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

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Inhaltlich ist genau diese Thematik auch der Hintergrund zum 2009er Queensryche-Album AMERICAN SOLDIER.

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+ Special Editions kommen: Queensrÿche, einem Interview erinnerte sich Queensryche-Sänger Geoff Tate kürzlich, wie es für die Band war, im kriegszerstörten Irak zu sein und live zu spielen.

„Wir wurden bombardiert und mussten stundenlang in einem Bunker darauf warten, dass die Aufstände wieder unter Kontrolle gebracht wurden. Obwohl wir verwundet wurden, haben wir es überlebt. Eine beängstigende Situation.

Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

Inhaltlich ist genau diese Thematik auch der Hintergrund zum 2009er Queensryche-Album AMERICAN SOLDIER.

Eine weitere Reise von Queensryche in die Gegend könnte sich Geoff Tate trotz allem gut vorstellen. Eine Reise nach Afghanistan sei tatsächlich schon in der Planung. Hoffentlich mit weniger drastischen Begleiterscheinungen.

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Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

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Ein Mörser schlug rund 100 Meter entfernt von mir ein – und die Erde bebte. Es war überraschend stark und hat mir eine Scheißangst gemacht. Ich stand da, sah mir den Sonnenaufgang an, aß einen Joghurt – boom! – ging die Bombe hoch.

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Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

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Insgesamt waren Queensryche zwei Wochen lang im Irak und in Kuwait, flogen mit dem Militär zu den verschiedenen Basen und spielten Konzerte – eine der wenigen Abwechslungen im Soldaten-Alltag. Trotzdem erzählte Geoff Tate seiner Familie erst später, dass der Trip in den Mittleren Osten ihn in direkten Kontakt zum Kriegsgeschehen brachte.

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