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Metal-Klassiker schicken Elefanten in den Schlaf

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Der West Midlands Safari Park in Bewdley, Worcestershire, hat ein paar jugendliche Elefanten, die ziemlich unruhig sind und dann für Aufruhr sorgen. Da ist guter Rat teuer – und kommt in Form harter Riffs!

Die Wärter fanden überraschend heraus, dass die jungen Elefanten ausgerechnet von Rock und Metal am erfolgreichsten ruhig gestellt werden. Sobald sie Black Sabbath, Led Zeppelin, Metallica oder Def Leppard hören, beruhigen sie sich.

Ein Schelm, wer nun sagt, die Songs seien so langweilig, dass sogar Elefanten einschlafen. Wärter Bob Lawrence sieht das nämlich ganz anders: „Die Elefanten lieben es. Es ist eine hervorragende Abwechslung für sie und eine gute Möglichkeit, sie ruhig zu halten.“

Vorschläge, welche Songs die Dickhäuter sich anhören sollten, werden ab jetzt entgegen genommen – die Wärter scheinen im Detail nämlich nicht so sicher zu sein, was die Jungs noch mögen könnten: „Sie könnten ihre Lieblings-Bands wahrscheinlich selber noch viel besser auswählen, als wir,“ erklärt Bob Lawrence weiter.

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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