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Tony Iommi gründet Firma für Horrorfilme: „Black Sabbath“

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Die Filmfirma „Black Sabbath“ soll natürlich nicht nur Filme veröffentlichen, die etwas mit der Band zu tun haben, den Namen aber durchaus aus Sprungbrett benutzen. Außerdem wird Black Sabbath Gitarrist Tony Iommi die kommenden Filmmusiken komponieren.

Für Promo ist also gesorgt. Und genau das stört anscheinend ex. Sänger Ozzy Osbourne. Er verklagte Iommi, weil dieser nicht das Recht habe, den Namen Black Sabbath einfach zu benutzen. Schon im Mai 2009 klagte er, die Übernahme der Namensrechte sei illegal und Ozzy müsste 50% der Einnahmen erhalten. Immerhin sei es nur sein typischer Gesang gewesen, der die Band so erfolgreich gemacht habe. Das zeige doch der hinkende Erfolg der Band ohne Ozzy.

Was bei der Klage herauskommt, bleibt abzuwarten. Außerdem darf gestritten werden, ob der typische Gesang von Ozzy, die typischen Riffs von Iommi oder die Kombination von beidem für den Erfolg von Black Sabbath verantwortlich waren.

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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