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Zakk Wylde erzählt vom Krankenhaus und seiner Gesundheit

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In einem Interview wurde Zakk Wylde jetzt zu seinen diversen längeren und kürzeren Krankenhaus-Besuchen befragt – und über seinen momentan Zustand. So wirklich ernst scheint der Black Label Society Chef die Situation nicht zu finden:

„Es ist immer lustig, weil immer was passiert – ich lache drüber. So etwas kann man sich nicht ausdenken. Wenn so etwas passiert, musst du drüber lachen. Ich habe mir Rücken und Rippen gebrochen, meinen Nacken zerstört, meine Schultern kaputt gekriegt und Blutgerinsel gehabt. Dazu zwei Eingeweidebrüche, eine Halsoperation… Sie kleben mich einfach wieder zusammen und schicken mich wieder auf Tour.

Wenn ich nach Hause komme, nennen meine Kinder mich Uncle Frank und erkennen mich nicht mehr. Ich bin einfach der Typ der ab und zu vorbeikommt und Geld gibt.“

Seine Sauferei musste Zakk Wylde aufgeben – sehr zu seinem Bedauern. Die nächste Abhängigkeit ist aber schon unterwegs:

„Ich trinke ungefähr 6.000 Tassen Kaffee. Ich werde davon wohl mal einen Herzschlag bekommen. Ich würde gern relaxen, ein Bier genießen und mir mit den Jungs ein Spiel ansehen, aber der Doc meinte, dass ich interne Blutungen kriegen würde, wenn ich weiter trinke.“

Zum Schluss hat Gitarrenmeister Zakk Wylde aber auch noch gute Nachrichten. Er wird nämlich im Januar und Februar ein neues Black Label Society Album aufnehmen, das dann im März gemixt werden soll. Veröffentlicht würde es dann wahrscheinlich im Mai 2010.

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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