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AC/DC verstärken Macho-Gehabe und Gewalt

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Laute Rock Musik und Rap sind den Untersuchungen zufolge am schlimmsten, wenn es um Stress in Kneipen geht. Die Kunden trinken mehr, verstehen sich wegen der Lautstärke schlecht, schreien sich an und werden aggressiv.

Der AC/DC Klassiker ‘Highway To Hell’ soll ähnlich schlimme Wirkungen in englischen Pubs haben, wie ‘Brown Sugar’ von den Rolling Stones.

Wenn es zu eskalieren droht, sollten die Besitzer vielleicht besser ‘I Got You Babe’ von Sonny And Cher oder Robbie Williams anmachen. Das soll die Leute beruhigen, heißt es.

Die große Pub-Kette JD Wetherspoon reagierte auf die Ergebnisse der Forschungsarbeit mit dem Statement, dass sie R&B und Rap generell nicht spielen wollen, weil der Bass der Songs zu Aggressivität führen könne, wie ihre Erfahrung zeige.

Ob sie jetzt auch AC/DC und die Rolling Stones rauswerfen wollen, sagten sie nicht.

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Newsted will keinen neuen Mix von …AND JUSTICE FOR ALL

Viele Metallica-Fans halten es für eine himmelschreiende Ungerechtigkeit gegenüber Jason Newsted, dass auf …AND JUSTICE FOR ALL so gut wie kein Bass zu hören ist. Das hatte bekanntlich damit zu tun, dass Schlagzeuger Lars Ulrich ziemlich klare Vorstellungen davon hatte, wie seine Drums klingen sollten. Nun hat der einstige Tieftöner der "Four Horsemen" in einem aktuellen Interview bei Trunk Nation With Eddie Trunk dazu Stellung bezogen. Schnee von gestern Darauf angesprochen, ob er hofft, dass …AND JUSTICE FOR ALL irgendwann einmal neu abgemischt wird, sodass seinen Bassspuren besser zu zur Geltung kommen, entgegnet Newsted: "Nein, Mann. Nein. Es ist, was es…
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