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Primus-Bassist war laut Hetfield zu gut für Metallica

1986 starb Metallica -Bassist Cliff Burton nach einem schweren Busunfall. Einer der möglichen Nachfolger war Les Claypool von Primus. Er bekam den Job nicht, erinnert sich aber, dass die bis heute bekannte Erklärung von James Hetfield nicht ganz wahr ist.

Während Metallica 1986 eines ihrer dunkelsten Kapitel nach dem Unfalltod von Cliff Burton durchmachten, bot Primus-Bassist Les Claypool seine Hilfe an und bewarb sich auf den Posten. Während eines Specials für den TV-Sender VH1 erklärte James Hetfield, sie hätten Claypool nicht genommen, weil er zu gut gewesen sei.



Stimmt gar nicht, sagt jetzt Claypool, der zur Zeit des VH1-Interviews James Hetfield relativ oft sah:



„Ich fragte ihn, was dieses Gerede solle – sie wollten mich nicht, weil ich ein Freak war. Er lachte nur. Ich lief damals mit blondierter Mohawk-Frisur rum, hatte Baggy-Pants an und Turnschuhe in zwei verschiedenen Farben. Sie trugen enge schwarze Hosen und all das.“



Ob ihn die Absage geärgert hat, erklärte Claypool nicht. Metallica-Fans werden sich allerdings ziemlich einig sein, dass mit Jason Newsted damals ein neuer Bassist verpflichtet wurde, der doch besser ins Metal-Bild der Band passte, als der Primus-Bassist.





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