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EU-Wettbewerbs-Aufsicht setzt sich für Song-Downloads ein

Die EU-Wettbewerbs-Aufsicht macht sich für die digitale Musikverbreitung stark, die in Europa massiv hinter der der USA liege. Grund seien u.a.die Lizenzen, die europaweit von Land zu Land unterschiedlich seien und einen große Vermarktung behinderten.

In Europa schaffen es die digitalen Musikverkäufe lange nicht, den Verlust an CD-Verkäufen aufzufangen, heißt es. Eines der Hauptprobleme sei, dass jedes Land eigene Lizenz-Regelungen habe, wie die EU-Wettbewerbs-Aufsicht jetzt anprangerte.



So könne z.B. iTunes nicht einfach einen europaweiten Verkauf starten, sondern müsse mit jedem Land eigene Verhandlungen führen und in jedem Land ein anderes Angebot ins Netz stellen. Das behindere den Verkauf.



Es sei aber eine Bereitschaft zu beobachten, die Barrieren zu öffnen und so dem Fan europaweit den Zugriff auf die gleichen Songs zu ermöglichen.



Die Europäische Kommision habe schon im Juli 2008 die Lizenz-Vertreter aufgefordert, das aktuelle System abzuschaffen, nach dem Künstler hauptsächlich von Firmen ihres eigenen Landes Geld für digitale Verkäufe erhalten können. Das aktuelle System verstoße gegen herrschende Kartellverordnungen.





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