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Durch Exorzismus bedrohte Bands: 8. Abruptum

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Platz 8: Abruptum

1990 – Schweden: Abruptum gründen sich, um einen Albtraum aus Bosheit Musik werden zu lassen. Die Musiker wählen dazu gleich mal die schicken Pseudonyme: ALL und IT. Sie waren einfach zu böse für „echtere“ Namen.

Eine gewisse Berühmtheit erreichten sie zwar auch durch Demos wie THE SATANIST TUNES (1990) oder die EP EVIL (1991), vor allem aber dadurch, dass Gründungsmitglied IT zum Satanic Black Circle gehörte. So wurde der Band eine Ernsthaftigkeit angeheftet, die Bands wie Nunslaughter nie hatten.

Mächtig böse, und doch – wie so viele ihrer skandinavischen Kollegen in den 90ern – mit starkem Bezug zum bis heute ziemlich bösen Original:

>>> Weiter zu Platz 7: Mercyful Fate

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Necrophobic: 20 Jahre HRIMTHURSUM

Als Necrophobic 2006 ihr fünftes Album HRIMTHURSUM veröffentlichten, war die Band längst ein fester Bestandteil der schwedischen extremen Metal‑Landschaft. Doch dieses Werk markierte einen Punkt, an dem die Band nicht nur ihre Identität schärfte, sondern sie auch mit massiver Wucht präsentierte. HRIMTHURSUM ist ein Album, das sich nicht zwischen Genre-Schubladen entscheiden will - und genau darin liegt seine Stärke. Es ist Black Metal, es ist Death Metal, es ist „Blackened Death Metal“ im besten Sinne. Ein Quartett im Angriffsmodus 2006 bestanden Necrophobic aus Tobias Sidegård (Gesang und Bass), Johan Bergebäck (Gitarre), Sebastian Ramstedt (Gitarre) und Joakim Sterner (Schlagzeug). Sterner war…
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