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Metal Jahr 2007 – ihr erinnert euch!

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Thomas und der Wacken-Schmerz:

Meine extremste Erinnerung wird das Wacken sein! Nach dem geilen Blind Guardian-Gig bin ich ab ins Zelt! Nach einer „4 Stunden im Zelt und 1 Stunde davon geschlafen“-Nacht bin ich um halb sechs total kaputt aufgestanden, habe mich zu meinen Jungs an den Tisch gesetzt und tatsächlich noch einen dazu animieren können, mit mir bis um acht Druckbetankung zu betreiben.

Bin dann wieder ins Zelt getaumelt und um halb 12 wieder aufgestanden (nachdem ich erstmal nur den Oberkörper aus dem Zelt bekommen habe und so noch ’ne halbe Stunde geschlafen habe).

Dann ab aufs Gelände, obwohl ich am Arsch der Welt gezeltet habe und eine halbe Stunde in meinem Tran gelaufen bin. Aber zu Sonic Syndicate hats gerade noch gereicht…

Als dann abends der Gig kam, auf den ich am sehnlichsten gewartet habe, nämlich In Flames, war ich so am Arsch, und der Rücken hat so weh getan, dass ich nicht mal bei ‚Only For The Weak‘ mehr als ein paar Alibi-Hüpfer hingekriegt habe.

So spielt das Leben – der Rücken tut bis heute noch weh und erinnert mich daran, dass Metal auch schmerzen kann.

Beste Grüße
Thomas

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Disturbed: John Moyer ist seit einem Jahr nüchtern

Alkohol und Metal haben eine nicht immer gesunde Beziehung. Das musste Disturbed-Bassist John Moyer am eigenen Leib erfahren. Wie der Musiker erklärte, habe er seit seinen Teenagertagen regelmäßig  getrunken. Bis jetzt, denn laut eigener Aussage hat Moyer vor einem Jahr allen Rauschmitteln den Rücken gekehrt. Mit Erfolg. Der Entzug ist geglückt „Mir war gar nicht bewusst, wie sehr ich mich selbst zurückgehalten habe“, erklärte Moyer in einem Video in den Sozialen Medien. „Ich habe getrunken, um den Problemen zu entfliehen, die durch meinen Alkoholkonsum entstanden sind. Es ist ein seltsamer Teufelskreis. Und ich bin froh, dass ich ihn durchbrechen konnte.…
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