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Slayer-Interview: Kerry King über Flugangst, Tod und Streit

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Der Slayer-Gitarrist Kerry King hält es bei den meisten Interview-Antworten kurz und bündig – sagt aber damit schon genug aus. Zum Beispiel über seine Flugangst:

„Was mir Sorgen macht, vor allem wenn wir länger nicht auf Tour waren, sind die Flüge. Du kommst in ein paar Turbulenzen und fragst dich, ob du deine letzte Show schon gespielt hast.“

Wo das Thema schon mal da ist, wurde Kerry King auch gleich zum Thema Tod befragt und erklärte:

„Ich habe meiner Frau gesagt, dass sie kein Geld für einen Sarg verschwenden soll. Da werden die Würmer mich fressen. Verbrennt mich und packt mich in eine kleine Box. Ist mir scheißegal. Ich komme nicht wieder.“

Der Slayer-Gitarrist hatte in der Vergangenheit darüber hinaus auch noch genügend Streit mit Robb Flynn (Machine Head) und Dave Mustaine (Megadeth). Delikat daran: alle drei Bands touren bald gemeinsam durch Kanada.

„Robb und ich verstehen uns mittlerweile. Aber mit Dave… wer weiß, was auf der Tour passieren wird?“

Natürlich wurde der Slayer-Gitarrist auch zum neuen Album WORLD PAINTED BLOOD befragt, hatte aber leider nichts Neues zu erzählen.

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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