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Lars Ulrich zu Metallica-Songs als Folter befragt

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Metallica-Sänger James Hetfield erklärte vor einiger Zeit in einem 3-Sat-Interview, dass ein Teil von ihm sogar stolz darauf sei, dass Musik von Metallica als Folter eingesetzt werde. Lars Ulrich äußerte sich jetzt in einem TV-Interview deutlich anders:

„Viele Metallica-Songs helfen den verängstigten jungen Leuten an der Front, die einen verdammt guten Job für uns alle machen. […] Diese anderen Geschichten klingen hingegen so bizarr. Unsere Musik bringt die Menschen normalerweise zusammen und wird plötzlich in eine solch bizarre Situation gebracht. Wir befürworten das keinesfalls und wollen es auch nicht dulden.“

Der Metallica-Schlagzeuger verstehe sowieso nicht so ganz, warum ausgerechnet ihre Songs genutzt würden, um Gefangene zu peinigen. Da gäbe es doch viel Extremeres:

„Ich könnte sofort 30 Norwegische Death Metal Bands aufzählen, gegen die Metallica wie Simon And Garfunkel wirken.“

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Geoff Tate schießt gegen ehemalige Band-Kollegen

Seit Jahren liegen Queensrÿche und ihr ehemaliger Sänger Geoff Tate im Clinch. Auf das Meisterwerk OPERATION: MINDCRIME (1988) folgte 2006 die Fortsetzung OPERATION: MINDCRIME II. Wenige Jahre später verließ er die Band im Streit. Vor Kurzem veröffentlichte Tate allein den dritten und letzten Teil der Reihe, OPERATION: MINDCRIME III, und stichelt nun wieder gegen seine ehemaligen Kollegen. Mehr vom Gleichen OPERATION: MINDCRIME III ist erneut ein Konzeptalbum, dessen Handlung sich um die Figur Nikki dreht, einen drogenabhängigen Auftragskiller, die von einer mysteriösen Figur namens Dr. X manipuliert wird. Anders als die ersten beiden Teile erzählt das dritte Kapitel die Geschichte…
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