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Paul Stanley: Wenn du als neuer Künstler erfolgreich sein willst, musst du direkt zu den Leuten gehen

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In einem Radio-Interview mit Vintage Sound 93.1 FM hat sich Paul Stanley über die Herausforderungen geäußert, die neue Künstler erwarten würden, wenn sie erfolgreich sein wollten. Dabei hielt der Kiss-Frontmann fest, dass es heutzutage tatsächlich schwieriger sei – aber nach wie vor die gleichen Regeln wie früher gelten würden. “Wenn du auf einem hohen Level Erfolg haben willst, muss du direkt zu den Leuten gehen. Alles was groß geworden und es auch geblieben ist, hat es durch Mund-zu-Mund-Propaganda geschafft. Du musst da rausgehen, spielen und die Musik zu den Leuten bringen.”

Er hält fest, dass es heutzutage nicht mehr viel bringen würde, direkt zu einer Plattenfirma zu gehen, denn die Industrie hätte sich stark verändert. “Das Wichtigste ist, dass du rausgehst und für Leute spielst. […] Denn sonst unterschreibst du einen Vertrag, bei du quasi jemandem gehörst. Ihnen gehört dein Merchandise, ihnen gehört deine Musik, ihnen gehört alles. Und wenn du nicht mit deinem ersten Song erfolgreich bist, schmeißen sie dich weg. Die Musikindustrie hat sich dramatisch verändert.”

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Kiss: Ein halbes Jahrhundert DESTROYER

Nach drei Studioalben, die eher Achtungserfolge waren, und dem Live-Durchbruch ALIVE! (1975), der immerhin Goldstatus erreichte, standen Kiss an einer Kreuzung: weiter rumpeln oder endlich groß denken. Sie entschieden sich für Letzteres - und holten sich dafür einen Drill Sergeant ins Studio, um ihr viertes Studioalbum DESTROYER aufzunehmen. Bob Ezrin: Der Mann mit der Trillerpfeife Produzent Bob Ezrin, zuvor schon für Alice Cooper verantwortlich, hörte sich die 15 Songs des Kiss-Demos an und fand sie… sagen wir: ausbaufähig. Nur ‘Detroit Rock City’ und ‘God Of Thunder’ hatten für ihn echtes Potenzial. Der Rest wurde zerlegt, umgebaut oder später für andere…
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