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Dark Tranquillity + Eluveitie + Varg + Mercenary – live

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Die finnischen Melodic Deather Omnium Gatherum starten direkt  mit „Ego“ von ihrem aktuellen Album in den Abend. Vor wenig Publikum geben sie Gas und heizen die ersten Reihen gut an. Topleistung für die erste Band.

Gurd schlagen danach in eine etwas andere Kerbe, hier regiert der Thrash. Die vier Schweizer poltern durch ihren Gig und geben schon am Anfang das Motto vor: „Bang the head that doesn’t bang“. Die Fans lassen sich natürlich nicht lange bitten und sorgen für ordentlichen Wind.

Nun lassen die Dänen von Mercenary ihre Riffs los. Mit „In Bloodred Shades“ und „Through the Eyes oft he Devil“ sorgen sie schnell für die nötige Betriebstemperatur und können die Menge gut animieren.

Dies ist aber nichts gegen die Party, die Varg nun entfesseln. Den Dampfhammer, den die Wölfe rausholen, fegt das Publikum weg und sorgt für das erste richtige Gemetzel im Publikum. Bei „Blutaar“ , „Schwertzeit“ und „Wolfskult“ eigentlich auch kein Wunder.

Eluveitie setzen den Weg von Varg gnadenlos fort, dank der kurzen Umbaupause leider mit einem recht schlechtem Sound und ausfallenden Instrumenten. Dennoch reißen die Schweizer das Publikum von Anfang an mit und haben sie fest in der Hand. Mit der Ankündigung eines neuen Albums verabschieden sie sich.

Dark Tranquillity holen nun zum Endschlag aus, prügeln sofort mit „Terminus“ los und überzeugen mit einer fetten Sound-Wand. Die Band fegt über die Bühne und bringt das Publikum spätestens mit „The Treason Wall“ zum durchdrehen. Sänger Mikael Stanne grinzt ständig übers ganze Gesicht, während er das Publikum animiert, sich ständig verrenkt und über die Bühne flitzt. Mit dem Dreierschlag „Final Resistance, „Misery’s Crown und „The Fatalist“ gelingt es ihnen am Ende des Sets noch einmal, die letzten Reserven zu mobilisieren und unter entsprechendem Applaus die Bühne zu verlassen.

Setlist: Dark Tranquillity

Terminus (Where Death Is Most Alive)
In My Absence
The Treason Wall
Lost To Apathy
The Wonders At Your Feet
The Mundane And The Magic
Monochromatic Stains
The Sun Fired Blanks
Inside The Particle Storm
Zero Distance
Dream Oblivion
Final Resistance
Misery’s Crown
The Fatalist

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Göteborger Symphoniker ehren Melodic Death Metal-Bands

Der Göteborger Melodic Death Metal hat einen nachhaltigen Einfluss auf die Musikszene vor Ort und etablierte die Stadt als Musikhochburg in Schweden. Das wollen nun auch die Göteborger Symphoniker mit einer Aufführung einiger Klassiker würdigen. Lieder von At The Gates, Dark Tranquillity und In Flames bekommen einen orchestralen Anstrich. Aufgeführt werden die Lieder am 4. und 5. Dezember 2026 im Göteborger Konzerthaus. Metal in neuem Glanz Unter der Leitung von Dirigent Josef Rhedin präsentiert das Orchester speziell angefertigte Arrangements von Johan Lindström und dem Komponisten John Metcalfe. Letzterer ist unter anderem für seine Arbeit mit U2, Coldplay und Peter Gabriel…
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