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White Wizzard The Devils Cut

Heavy Metal, Earache/Soulfood 9 Songs / VÖ: erschienen

4.0/ 7
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Wirklich erstaunlich, wie man innerhalb weniger Jahre so viele Besetzungswechsel überleben kann: Obwohl erst 2007 gegründet, haben sich die in Los Angeles beheimateten White Wizzard als offenbar in beide Richtungen offene Drehtür entpuppt: Allein der ehemalige Frontmann Wyatt Anderson stieg gleich mehrfach ein und wieder aus.

Der neue Vokalist trägt den Namen Joseph Michael, und er soll es auf THE DEVILS CUT richten. Nun, angesichts des kreuztraditionellen Power Metal der Band macht Michael seine Sache ganz ordentlich. Er keift und greint, stößt helle Schreie aus und kämpft ansonsten wacker gegen die hektischen Gitarren und etwas plumpen Schlagzeug-Grooves. Das gelingt ihm mal gut (‘Kings Of The Highway’, ‘Strike Iron’), mal weniger (‘Forging The Steel’).

Problematischer als Michaels Gesang ist eher der Sound, welcher – man könnte dies konsequent nennen – heutigen Hörgewohnheiten nur bedingt gerecht wird. Der Klang ist trocken und stumpf, die Gitarren sind dünn, und der Gesamteindruck eher archaisch. Aber: Irgendwie passt das dann sogar zur stilistischen Ausrichtung dieser Achtziger Jahre-Metal-Scheibe, die ein wenig an Iron Maiden zu Zeiten Paul Di’Annos erinnert.


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