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25 Jahre Death – SPIRITUAL HEALING

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SPIRITUAL HEALING

Mit dem dritten Album SPIRITUAL HEALING schafften Death 1990 den endgültigen Durchbruch. Wieder ein Stückchen erwachsener, präsentierten Chuck Schuldiner und seine Begleiter das bis dahin ausgefeilteste Werk der Band.

Neben den gewohnten Klängen mischten sich nun auch Aspekte aus dem Power und Thrash Metal in die Songs. Schuldiners Gitarrenarbeit wurde verspielter, die Rhythmen differenzierter. Musikalisch wird das Mastermind auf SPIRITUAL HEALING von James Murphy unterstützt, der schon bei Death 1990 den endgültigen Durchbruch. Wieder ein Stückchen erwachsener, präsentierten Chuck Schuldiner und seine Begleiter das bis dahin ausgefeilteste Werk der Band.

Neben den gewohnten Klängen mischten sich nun auch Aspekte aus dem Power und Thrash Metal in die Songs. Schuldiners Gitarrenarbeit wurde verspielter, die Rhythmen differenzierter. Musikalisch wird das Mastermind auf SPIRITUAL HEALING von James Murphy unterstützt, der schon bei Testament oder Obituary an den Saiten stand.

Doch auch der Gesangstil ändert sich: Schuldiner erweitert die tiefen Growls der Anfangstage um höheren und klarere Gesangslinien. Die Texte zeigen ebenfalls in eine völlig neue Richtung: er wendet sich eher sozialkritischen Themen wie beispielsweise dem Konsum von Drogen in der Schwangerschaft zu.

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‘Living Monstrosity’ live 1990

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Voivod-Schlagzeuger meint, Thrash ist wegen Weltgeschehen populär

Genau wie Mode-Trends sind auch Musik-Trends ein Zyklus, der sich früher oder später wiederholt. Michel "Away" Langevin, Schlagzeuger der kanadischen Thrash-Formation Voivod, meint, den Grund für die aktuelle Thrash-Beliebtheit zu kennen, und teilt ihn im Interview mit The Pipeman. Popularität Darauf angesprochen, dass Voivod als Band mittlerweile Fans verschiedener Generationen ansprechen, sagt Langevin: "Thrash Metal ist populärer denn je. Die Kids versuchen alle so auszusehen wie wir damals. Besonders in Südamerika feiern sie das richtig. Oft laufen wir unseren Freunden Testament und Exodus über den Weg, weil wir die Bühnen bei Festivals teilen.  Wir fragen uns immer wieder, warum wir noch…
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