Das Editorial im März: Alles zur Guns N‘ Roses-Reunion, Festival-History, Amon Amarth und mehr!

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>>>Blättert hier durch Ausschnitte der März-Ausgabe des METAL HAMMER

Liebe Headbanger,

mit Enttäuschung, Entsetzen, Wut, Fremdscham und Ungläubigkeit habe auch ich Phil Anselmos erneute Entgleisung im Internet angesehen. Dass der Down-Frontmann auf dem Dimebash 2016 mal wieder den rechten Arm zum Hitlergruß reckte und dabei „White Power!“ schrie, ist eine Abscheulichkeit sondergleichen. Und endlich, endlich regt sich Widerstand in der Metal-Szene! Auch wenn das Südstaatenkind höchstwahrscheinlich kein Rassist ist, müsste es doch längst erwachsen geworden sein und kapiert haben: Solche vermeintlichen „Witze“ tragen nur dazu bei, dass sich Fremdenhass weiterhin in den Köpfen der Menschen manifestiert. Eingehender mit Anselmo setzt sich in dieser Ausgabe Eike Cramer auseinander (siehe Saitenhieb, Seite 12).

Guns N‘ Roses: Reunion der Sleaze-Götter

Wenden wir uns lieber erfreulicheren Themen zu: Axl Rose und Slash vertragen sich wieder und haben die längst kolportierte Guns N’ Roses-Reunion offiziell bestätigt. Wir haben diesem epochalen, von der Musikwelt mit Spannung entgegengefieberten Ereignis die aktuelle Titelgeschichte gewidmet, in der wir detailliert darüber berichten, was auf uns zukommt: Welche Originalmitglieder werden dabei sein? Können die Sleaze-Götter die Erwartungen der Fans erfüllen, zur Form ihrer frühen Tage zurückfinden und geile Shows abliefern? Und: Treten die Gunners nur wegen des Geldes auf? All diesen und weiteren Unwägbarkeiten kommen wir ab Seite 18 nahe.

Amon Amarth

Fan-Herzen höher schlagen lassen in Bälde auch Amon Amarth – die Schweden haben mit JOMSVIKING ein neues Album im Methorn, das Mitte März erscheint. METAL HAMMER hat Johan Hegg, Olavi -Mikkonen, Ted Lundström, Johan Söderberg und Sessiondrummer Tobias -Gustafsson exklusiv bei den Aufnahmen im britischen Niemandsland besucht. Unseren Studio-bericht aus der Stahlschmiede von Produzent Andy Sneap lest ihr ab Seite 122. Darüber hinaus sollten sich alle Anhänger der Death-Metaller aus dem hohen Norden unbedingt den 16. März dick im Kalender anstreichen: Denn an diesem Mittwoch kommt die Aprilausgabe des METAL HAMMER in den Handel – und zwar mit einer Amon Amarth-Vinyl-Single! Darauf zu hören gibt es zwei Stücke der neuen Platte: ‘First Kill’ und ‘At Dawn’s First Light’ machen diese Doppel-A-Seite zur hochwertigen Sammler-7“. (Ein Hinweis an unsere Abonnenten: Wenn ihr diese Vinyl-Single haben wollt, denkt bitte daran, sie beim Abo-Service vorzubestellen!)

Freiluft-Metal-Sausen

Zu guter Letzt haben wir die Festival-freie Zeit als Gelegenheit genommen, unsere liebste Sommerbeschäftigung von hinten aufzurollen: Angefangen beim ersten Open Air überhaupt und den ersten Events auf deutschem Boden über die ersten Freiluft-Metal-Sausen bis hin zum heutigen Überangebot stellt Autor Matthias Mineur eine Festival-Chronik auf. Dabei befragt er auch wichtige Veranstalter, unter anderem die des Wacken Open Air, Summer Breeze und With Full Force, zu ihren Erfahrungen. Ein mehrteiliges Special außerhalb der Saison, aber dennoch und vielleicht gerade deswegen:

Maximum Metal!

Thorsten Zahn

Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 03/16“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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Editorial METAL HAMMER 05/2022: Augenblick, verweile doch

Werte Headbangende, das soll immer so weitergehen: Rammstein setzen rund um ihr neues Album ZEIT auf die gelernten Mechanismen. Sie müssen gar nicht viel mehr tun, als Fans und Presse mit Infohäppchen anzufüttern, und schon kocht es in der Gerüchteküche hoch. Na gut, dieses eine müssen sie liefern: packende Musik, begleitet von fantastischen Fotos und Videos. Da das für sie eine Selbstverständlichkeit zu sein scheint, läuft die Maschine. Keine Rast, nur vorwärtsstreben. Zum Konzept gehört auch, sich rar zu machen, sich nicht zu erklären, ihr Schaffen für sich sprechen zu lassen. Die Analyse bleibt also anderen überlassen. In dieser METAL…
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