Aaron Lewis: „Vielleicht sollten wir auf Putin hören“

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Staind-Frontmann und Solo-Country-Künstler Aaron Lewis ist am 17. März in Portsmouth, Ohio aufgetreten und hat dabei erneut über die Stränge geschlagen (siehe Video unten). Der Trump-Unterstützer lästerte zunächst über Demokraten und Republikaner, spielte die Gefahr durch COVID-19 herunter und spielte dann auf eine beliebte Verschwörungstheorie an. Demnach soll Putin die Ukraine angegriffen haben, um dort den einen Schattenstaat zu zerstören, der den ehemaligen US-Präsidenten Trump unterminieren will.

Krude Theorie

Des Weiteren hänge Russlands und Putins Krieg irgendwie mit dem Milliardär und Philanthrop George Soros sowie Klaus Schwab, dem Gründer des Weltwirtschaftsforums, zusammen. „So kaputt es auch klingen mag, aber vielleicht sollten wir darauf hören, was Vladimir Putin sagt“, schoss Lewis über das Ziel hinaus. „Vielleicht sollten wir es uns ganz genau anschauen, wenn Klaus Schwab und George Soros und jeder andere die Erde zerstörende Mistkerl alle in die gleiche Kerbe hauen. Warum versuchen sie so sehr, die Ukraine zu beschützen? Was haben sie alle zu verlieren?“

Doch damit nicht genug: Dann spielt Lewis noch auf ein absichtlich falsch untertiteltes Video an. In dem angeblichen Video aus dem Krieg in der Ukraine sollen demnach Leichen in Leichensäcken zu sehen sein, vor denen ein Reporter gerade ins Mikro spricht. Dann beginnt sich plötzlich eine Leiche zu bewegen. Die russische Propaganda hat dies für ihre Zwecke verbreitet und dazu geschrieben: „Mehr Propaganda vom Westen: Eine Leiche erwacht während eines Live-Reports der humanen Katastrophe auf einem polnischen Kanal wieder zum Leben.“ Jedoch stammt das Video tatsächlich von einer „Fridays For Future“-Demonstration im Februar in Wien.

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