Toggle menu

Metal Hammer

Search

AC/DC richten sich immer nach ihrem eigenen Standard und Stil

von
teilen
mailen
teilen

Am 13. November letzten Jahres erschien das aktuelle AC/DC-Album POWER UP. Die Platte umfasst insgesamt  zwölf Tracks, die allesamt der starke Wiedererkennungswert der Aussie-Rocker  ausmacht.

In einem aktuellen Interview mit dem griechischen Radiosender Red 96.3 sprachen der AC / DC-Gitarrist Angus Young und der Sänger Brian Johnson über die Platte und ihren markanten Sound, der für sie von Anfang an sehr wichtig war. Angus erzählte dazu:

Empfehlungen der Redaktion
AC/DC: Alle Infos zum neuen Album
„Wir wollten unseren eigenen Standard, Sound und Stil schaffen. Wir wollten immer eine Band sein, die man, wenn man sie im Radio hört und irgendwo hört, sofort erkennen kann: ‘Das sind sie. Das sind AC/DC. Ich höre es sofort. Das ist ihr Stil.’

Das ist es, was wir immer wollten – um das einzufangen und diesen Stil am Laufen zu halten. Bei jedem Album, das wir jemals gemacht haben, hängt die Vielfalt davon ab, was man mit den Songs anstellt, aber der Stil und der kraftvolle Sound und wie es gespielt wird: das ist es, wonach wir streben. Also musste jedes Album, das wir jemals gemacht haben, diesem Standard entsprechen.“

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Airbourne: Ohne Motörhead würde es die Band nicht geben

Airbourne stehen unverkennbar in der Tradition von Motörhead. Mit der Vorab-Single ‘Alive After Death (Last Plane Out)’ ihres kommenden Band-betitelten Albums zollen sie ihrem Idol Tribut. Ode an Lemmy „Ohne ihn wären wir nicht hier. Und ohne all die Bands vor uns wären wir auch nicht hier“, erklärte Airbourne-Frontmann Joel O’Keeffe gegenüber gegenüber dem australischen Magazin ‘Heavy’. „Mit einer Band wie Guns N’ Roses zu spielen, ist wie ein Kreis, der sich schließt. Man muss sich einfach kneifen und denkt: 'Unsere kleine australische Band gäbe es ohne diese Jungs nicht.' Und sie sind offensichtlich noch quicklebendig. Aber diejenigen, die von…
Weiterlesen
Zur Startseite