Alexisonfire kündigen neues Album OTHERNESS an

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Alexisonfire freuen sich, heute OTHERNESS anzukündigen, das erste Album der Band seit über 13 Jahren, die laut Rolling Stone „den kanadischen Post-Hardcore auf die Karte brachte“. OTHERNESS wird am 24. Juni 2022 über Dine Alone Records veröffentlicht. Das Album enthält zehn neue Tracks, darunter die explosive erste Single ‘Sweet Dreams Of Otherness’. Das Album wurde von Alexisonfire produziert und von Punk-Urgestein Jonah Falco (Fucked Up, Career Suicide) gemischt. Sänger George Pettit: „Dieser Song war größtenteils Dallas’ Idee, aber im Laufe des Schreibens dieser Platte wurde er mehr zu einer Art Mission Statement für die Band. Es geht um Performance und das Umarmen eines neu gefundenen Selbstbewusstseins in einem Zustand der Absonderlichkeit.“

Ein Video zu ‘Sweet Dreams Of Otherness’ unter der Regie des unnachahmlichen Schauspielers/Regisseurs Jay Baruchel (‘Goon’, ‘Das ist das Ende’, ‘Slasherman’, ‘Drachenzähmen leicht gemacht’) feiert heute um 00:00 Uhr auf dem Alexisonfire Youtube-Kanal Premiere. Fans können sich bereits jetzt einen Reminder setzen, um die Premiere zusammen mit der Band zu sehen, die vor der Premiere mit Fans weltweit kommunizieren wird.

„Wie ein roter Faden zieht sich der Zustand des Andersseins durch das Gewebe von Alexisonfire. Das Anderssein hat uns alle in Räume gezogen, in denen eine Band wie diese gegründet werden konnte. Wir ziehen die Art von Individuen an, die alle schon einmal das Gefühl hatten, seltsam oder einzigartig zu sein. Ob wahrgenommen oder nicht, das Anderssein hat uns durch die Kindheit, die Jugend und bis in unser Erwachsenenleben hinein begleitet. Es bestimmt unsere Vorlieben und Neigungen. Es verbindet uns mit uns selbst und mit anderen. Und täusche dich nicht: Selbst in unseren häuslichsten und alltäglichsten Momenten sind wir echte Außenseiter.“ – Alexisonfire über das Leitbild von OTHERNESS.

Feierliche Rücksichtslosigkeit

OTHERNESS ist das bisher kohärenteste und am meisten selbstverwirklichte Album der Band. Zur Erinnerung: Alexisonfire haben vier Studioalben veröffentlicht, die in Kanada alle mit Platin ausgezeichnet wurden. ALEXISONFIRE (2002), WATCH OUT (2004), CRISIS (2006) und OLD CROWS / YOUNG CARDINALS (2009). CRISIS erreichte bei seinem Debüt Platz 1 der Top 200 Soundscan (Kanada), OLD CROWS / YOUNG CARDINALS erreichte Platz 2 und Platz 9 der US Billboard Independent Album Charts.

Die Mischung aus klassischem Alexisonfire-Sound und neu entdeckten Texturen von ‘Sweet Dreams Of Otherness’ wurde zum Wegweiser für den Rest des Albums. Dallas Greens einnehmende Stimme, die eindringliche Attitüde von Wade MacNeil, das heftige Gebrüll von George Pettit – alles verankert in einer Mischung aus Verletzlichkeit, Selbstvertrauen und feierlicher Rücksichtslosigkeit. Während sich jeder Alexisonfire-Song beharrlich ausdehnt und zusammenzieht, bleiben Bassist Chris Steele und Schlagzeuger Jordan Hastings unfassbar tight und verbleiben unerbittlich in ihren Grooves.

Alexisonfire haben OTHERNESS in etwa einer Woche selbst produziert und für sie war es eine „Familienangelegenheit“. Die Band arbeitete eng mit Leuten zusammen, die schon seit Jahren dabei sind. Geschrieben wurde im Clubhaus von Dine Alone Records. Das Album enthält Orgel, Pianos und Pedal Steel von Greens langjährigem Kollegen Matt Kelly. Jill Zimmerman und Darren „Jeter“ Magierowski (der auch Steeles Cousin ist) nahmen das Album in den Jukasa Recording Studios auf.

Alexisonfire wollen keine Nostalgienummer sein

„Der größte Unterschied ist die Zeit, in der wir uns alle befinden. Wir waren alle wirklich begeistert, eine Platte zu machen, und es war wie eine Pause von dem, was in der Welt vor sich ging. Es fühlte sich an, als könnte das Leben schön sein“, sagt MacNeil. „Wir haben uns gegenseitig unterstützt. Alle waren so gut gelaunt. „Es war so ein Spaß, dies wieder tun zu können“, fügt er hinzu.

„So sehr wir es auch lieben, die alten Songs zu spielen, wir wollen keine Nostalgienummer sein. Der einzige Grund, wiederzukommen, ist, wenn wir das Gefühl haben, dass wir immer noch etwas zu sagen haben“, betont Pettit. „Wir haben so viel Zeit auf der Straße verbracht und dachten, wenn wir aufhören, würden die Leute das Interesse verlieren. Aber als wir weggingen, wurde es nur noch größer. Wir alle haben uns neue Wege gebahnt, und so ist die Rückkehr zu Alexisonfire ein rein kreatives Unterfangen, das Spaß macht. Etwas Besonderes passiert, wenn wir zusammen in einem Raum sind.“

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