Exklusive Judas Priest Vinyl mit dem Metal Hammer 03/24

Kerry King: Slayer-Reunion führt nicht zu Album & Tour

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Kerry King gibt derzeit fleißig Interviews, um sein Solodebüt FROM HELL I RISE zu bewerben, das am 17. Mai erscheint. Zuletzt gab es jedoch bekanntlich reichlich Aufregung um die drei anstehenden US-Reunionshows seiner einstigen Band Slayer. Die Thrash-Ikonen geben sich im September und Oktober beim Aftershock, dem Riot Fest sowie beim Louder Than Life Festival die Live-Ehre.

Unglückliches Timing

Wie der Gitarrist nun im Gespräch mit dem britischen Metal Hammer verraten hat, soll es das auch schon gewesen sein, was die Slayer-Wiedervereinigung angeht. Demnach wird die Reunion „weder zu Aufnahmen und noch zu Tourneen führen“. Kerry King weiter: „Für mich markieren diese drei Konzerte die fünf Jahre seit unseren letzten Liveshows. Sie sind eine spaßige ‚Hey, erinnert ihr euch noch an uns aus der Zeit vor der Pandemie?‘-Feier.“ Darüber hinaus stieß der Glatzkopf der Zeitpunkt der Reunion-Verkündung durchaus sauer auf: „Das war nicht mein Lieblings-Timing.“

Überdies sprach Kerry King erneut über seine Verhältnis zu Slayer-Bassist Tom Araya. So haben die Metaller seit der Bekanntgabe der Wiedervereinigung bislang noch nicht miteinander geplaudert. „Es ist nicht so, dass ich wütend auf ihn wäre oder so. Wir sind sehr unterschiedliche Menschen und haben uns zu Geschäftspartnern entwickelt. Er hat sehr unterschiedliche Interessen im Vergleich zu meinen, und sehr andere Ansichten. Führt das dazu, dass ich ihn hasse? Nein. Aber ich muss nicht jeden Tag mit ihm reden. Wir haben einfach nicht sehr viel gemeinsam. Wenn die Zeit fürs Proben kommt, werde ich kein Problem damit haben, aufzutauchen. Wir sind Profis — das ist es, was wir machen.“

🛒  SLAYER-SHIRT BEI AMAZON HOLEN!

Facebook Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Facebook
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
twittern
mailen
teilen
Slash: Zeit für den Blues

Das komplette Interview mit Slash findet ihr in der METAL HAMMER-Juniausgabe 2024, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Slash, wie lange spukte die Idee, ein Blues-Cover-Album zu machen, schon in deinem Kopf herum, und wie hast du sie nun verwirklicht? Slash: Mitte/Ende der Neunziger hatte ich mit ein paar Musikern, die jetzt zum Teil auch auf der Platte vertreten sind, eine Blues-Coverband (gemeint ist Slash’s Blues Ball mit Sänger, Mundharmonika- und Keyboard-Spieler Teddy „Big Bag Zig Zag“ Andreadis und Bassist Johnny Griparic als Wiederholungstätern – Anm.d.A.).…
Weiterlesen
Zur Startseite