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Alice Cooper: Johnny Depp könne ihn selbst am besten inszenieren

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Filmbiografien gibt es von einigen bekannten Persönlichkeiten – darunter auch jede Menge Musiker und Musikerinnen. Zur Lebensgeschichte von Alice Cooper hat zwar noch niemand einen Film gedreht, aber wenn es einmal dazu kommen sollte, sieht der Musiker Schauspieler Johnny Depp als am besten geeignet, um ihn selbst zu inszenieren. In einem Interview mit  Yahoo! Entertainment wurde der Schockrocker nämlich gefragt, ob er denn offen dafür wäre, eines Tages einen Film über sein Leben machen zu lassen.

Darauf antwortete er: „Ich hoffe, es wird nicht einer von denen, für die man zuerst sterben muss… Normalerweise passiert das mit Bands, die kommerziell äußerst erfolgreich waren. Alice hatte zwar Erfolg und verkaufte viele Platten, hat aber nicht alle angesprochen. Ich war definitiv auf der dunkleren Seite.

Ich selbst denke, es würde einen großartigen Film ergeben. Und wenn Johnny Depp nur besser aussehen würde, könnte er mich spielen. Johnny wäre der beste Typ, der mich inszenieren könnte, weil er wirklich gern diese Charaktere übernimmt, die sonst niemand spielen will. Er kennt mich mittlerweile gut genug, um mich gut imitieren zu können. Da bin ich mir ziemlich sicher.“

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Alice Cooper: 50 Jahre ALICE COOPER GOES TO HELL

1976 stand Alice Cooper an einem Punkt, an dem seine Kunstfigur und sein reales Leben ineinander übergingen. ALICE COOPER GOES TO HELL erschien als Fortsetzung von WELCOME TO MY NIGHTMARE (1975), doch hinter der Geschichte um die Figur Steven schimmert ein viel persönlicherer Abgrund. Cooper, Dick Wagner und Bob Ezrin entwarfen ein Konzeptalbum, das weniger von mythologischen Feuern erzählt als vom inneren Brennen eines Mannes, der längst die Kontrolle verloren hat. Die Rückkehr von Steven und die Hölle als Show-Bühne Die Figur Steven diente erneut als Projektionsfläche, doch diesmal wird er in eine Hölle verbannt, die eher einer surrealen Varieté-Bühne…
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