All That Remains-Sänger verteidigt Waffenrecht der USA

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Vergangenen Freitag stürmte James Holmes in einen Kinosaal in Colorado und erschoss mit seiner legal erworbenen Waffe zwölf unschuldige Kinogänger. Sollten nun die Waffengesetze verstärkt werden? Wenn man All That Remains-Sänger Philip Labonte dazu befragt, würde man ein klares Nein hören. Warum, das schrieb er jetzt in einem Blog.

Menschen werden nicht von Waffen getötet, sondern von Menschen. Dennoch positionieren sich die Gegner der liberalen Waffengesetze derzeit erneut in den USA. Auf der Gegenseite steht Philip Labonte. Er sieht es als von der Verfassung gegeben an, dass jeder Staatsbürger das Recht habe, eine Waffe zu besitzen. Dabei beruft er sich auf den zweiten Zusatzartikel der US-Verfassung.

Dies wurde geschaffen, damit die Bürger die Chance haben, sich gegen eine eventuell tyrannische Regierung aufzulehnen. Offenbar verstehen dies aber nicht alle US-Bürger, oder?

Hier ein Auszug seines Blogs im Originallaut:

It is clear that people who would seek to outlaw all guns are a tiny minority, and the overwhelming population believes as the Supreme Court has decided, that individuals have a right to carry a firearm for self-defense. So the question remains: What, if any, arms should be outlawed or regulated? By the letter of the Second Amendment, the National Firearms Act of 1934, the Gun Control Act of 1968 and the Hughes Amendment to the Firearms Owners Protection Act of 1986 all infringe upon an individual’s right to keep and bear arms by limiting or restricting what an individual can possess…

I know everyone will not agree with my opinions, but my facts are sound. The Second Amendment is a right that was given to us to prevent the federal government from becoming tyrannical. Proponents of gun control would do well to learn the history of gun control and the terrible tragedies that often follow the disarming of a population.

Wieder etwas gelernt.

In den vergangenen Tagen macht Disturbed-Sänger David Draiman ebenfalls Schlagzeilen, in dem er indirekt die Eltern eines zwölfjährigen Opfers des Amokläufer scharf angriff. So gab er ihnen die Teilschuld für ihr verantwortungsloses Verhalten.

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