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Amazon nutzt Steel Panther-Foto für Mötley Crüe-Doku

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Irgendjemand hat bei Amazon Prime nicht genau aufgepasst und/oder hingeschaut. Denn in den Vereinigten Staaten von Amerika ist für die Kunden die Dokumentation ‘Rock n‘ Roll Icon: Motley Crue’ verfügbar. Als Bild verwendet Amazon allerdings kein Foto von Nikki Sixx und Co., sondern von Steel Panther. Besonders lustig ist hierbei natürlich, dass letztere Band Glam Metal-Gruppen wie Mötley Crüe persifliert.

Äußerst bizarr

Steel Panther-Frontmann Michael Starr ist selbst auf den Post eines Fans aufmerksam geworden, der den Fauxpas entdeckt hat, und hat den Beitrag geteilt (siehe unten). Aktuell (02.08.2022, 10.30 Uhr) scheint noch niemand bei Amazon das Missgeschick bemerkt zu haben. So sind bei der Doku ‘Rock n‘ Roll Icon: Motley Crue’ immer noch Michael Starr, Satchel, Stix Zadinia und Lexxi Foxx zu sehen. Für den Fall, dass der zuständige Content-Onliner doch irgendwann mal aktiv geworden sein sollte, haben wir noch einen Screenshot zum Beweis erstellt und unten eingebettet.

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Doch damit nicht genug: Es wird noch wilder! Denn wer genauer hinschaut, erkennt im rechten oberen Eck des besagten Steel Panther-Bildes noch ein weiteres Foto von vier Personen. Leider ist es abgeschnitten, daher sind die Köpfe und Gesichter nicht vollständig zu sehen. Doch mindestens zwei Musiker darauf sollte der geneigte Mötley Crüe-Fan wiedererkennen können. Links: Sänger Vince Neil. Recht: Gitarrist Mick Mars. Das heißt: Irgendwer bei Amazon ist tatsächlich bei der richtigen Band gelandet. So fragt man sich um so mehr, wie es dazu kommen kann, dass vom Hauptvorschaubild für die Doku eine andere Formation grüßt.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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65 Jahre Vince Neil: Ein Leben zwischen Exzess und Ikonografie

Vincent Neil Wharton, geboren am 8. Februar 1961 in Los Angeles, ist eine der schillerndsten - und widersprüchlichsten - Figuren des amerikanischen Glam Metal. Mit mexikanischen Wurzeln mütterlicherseits und indigenen Wurzeln väterlicherseits wuchs er in Südkalifornien auf, wo Sonne, Surfbretter und später Strip-Nächte seinen Lebensrhythmus bestimmten. Genau dort wurde er zu einem Gesicht der Glam Metal-Szene der Achtziger Jahre. Anlässlich seines 65. Geburtstags blicken wir zurück auf sein Leben, das zu Recht bereits mehrfach in verschiedenen Medien aufgearbeitet wurde: Zuletzt als Netflix-Dokumentation namens ‘The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock’n’Roll’ (2019). Vom David Lee Roth-Fanboy zum Aushängeschild des Glam…
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