Toggle menu

Metal Hammer

Search

Amon Amarth: Video zu ‘First Kill’, neues Album JOMSVIKING angekündigt

von
teilen
mailen
teilen

Empfehlungen der Redaktion
Die METAL HAMMER April-Ausgabe 2016: Amon Amarth, Leserpoll 2015, Behemoth Tour-Story, Caliban, Motörhead, Sodom, Killswitch Engage, Special: Barrierefrei auf Festivals
Die schwedischen Death Metal-Wikinger von Amon Amarth haben ein neues Video zum ersten Song ihres kommenden Albums JOMSVIKING enthüllt, das am 25.März erscheinen wird. Das zehnte Album ist das erste echte Konzept-Werk der Band und erzählt, vor dem Hintergrund der Geschichte um die Elite-Söldner der Jomswikinger, ein episches Liebes-Drama um einen jungen Wikinger, dessen große Liebe mit einem anderen Mann verheiratet wird.

Nach einem Mord im Affekt und einer überhasteten Flucht schwört der Mann Rache und versucht auf tragische Weise seine Geliebte zurückzugewinnen.

Seht hier das neue Amon Amarth-Video ‘First Kill’, in dem der Mord des jungen Wikingers an dem Mann seiner Geliebten vertont wurde: 

Ausschließlich mit METAL HAMMER 04/16 erhältlich: weltexklusive Amon Amarth Sammler 7-Inch zum neuen Album JOMSVIKING!

Seht hier das Album-Cover von JOMSVIKING

Amon Amarth JOMSVIKING

Die Tracklist von JOMSVIKING liest sich wie folgt: 

1. First Kill
2. Wanderer
3. On A Sea Of Blood
4. One Against All
5. Raise Your Horns
6. The Way Of Vikings
7. At Dawn‘s First Light
8. One Thousand Burning Arrows
9. Vengeance Is My Name (Bonus Track, Digibook, digital, LP, Vikinger-Schiff-Edition)
10. A Dream That Cannot Be (feat. Doro Pesch)
11. Back On Northern Shores

teilen
mailen
teilen
Neue Studie beweist: Pop ist gefährlicher als Metal

Das „National Institute On Drug Abuse“ hat eine neue Studie veröffentlicht und hierfür die Songtexte von Black Sabbath untersucht und wie oft hier Drogen erwähnt werden. Das Ergebnis überrascht die Analysten. Black Sabbath: Interaktive Timeline aller Sänger Der Rock- und Metal-Kultur wird schon seit jeher unterstellt, für Drogenmissbrauch zu stehen. Das ist natürlich Blödsinn, aber nun haben wir zumindest eine weitere Studie, die das widerlegt. Zu diesem Zweck hat das Team rund um Dr. Kevin Conway 156 Songs von Black Sabbath von 19 Alben aus den Jahren 1970 bis 2013 untersucht. Herausgekommen ist, dass nur in 13 Prozent aller Songs Drogen…
Weiterlesen
Zur Startseite